Prozessbasierte Softwareentwicklung: Das Ende des Fail-Wasserfalls
Der prozessbasierten Entwicklung gehört die Zukunft, deswegen beschäftigen wir uns in einer dreiteiligen Reihe mit ihren Grundlagen. In den ersten beiden Teilen der Artikelserie (g+) haben wir das Prinzip der prozessbasierten Softwareentwicklung vorgestellt. Erstens: Visuelle Modellierung in BPMN beseitigt Kommunikationsbrüche zwischen Fachabteilung und Entwicklung und ermöglicht paralleles Arbeiten an Ablauflogik und Systemintegration . Zweitens: Die Workflow-Engine führt die Modelle automatisch aus, orchestriert Systeme, Menschen und KI, und Entwicklerinnen und Entwickler binden Umsysteme per APIs oder Publish-Subscribe-Mechanismen an.
Nun folgt der Abschluss der Serie: Im dritten Teil stehen der Betrieb und die Skalierung des Gesamtsystems (Day-2 Operations) im Fokus.