ProMotion: iPhone 13 Pro kommt bei Drittanbieter-Apps nicht auf 120 Hz

Ein Fehler im Betriebssystem verhindert, dass Apps von Drittanbietern die 120- Hz-Funktion des iPhone 13 Pro nutzen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Keine Herdplatten, sondern die  Kameras des iPhone 13 Pro
Keine Herdplatten, sondern die Kameras des iPhone 13 Pro (Bild: Apple)

Die 120-Hertz-Bildwiederholfrequenz bei Apples iPhone 13 Pro lässt sich bei Apps, die nicht von Apple selbst stammen, nur mit Tricks nutzen. Apple hat mittlerweile einen Workaround veröffentlicht, wie Entwickler das Problem umgehen können. Dazu muss ein neuer Info.plist-Schlüssel hinzugefügt werden. Ein künftiges Software-Update soll dafür sorgen, dass dies überflüssig wird, wie 9to5Mac berichtet. Durch das 120-Hz-Display sollen Apps, bei denen viel Bewegung auf dem Bildschirm ist, flüssiger aussehen.

Stellenmarkt
  1. Prozessmanager (m/w/d)
    Wilkening + Hahne GmbH+Co. KG, Bad Münder
  2. Betriebswirtin / (Wirtschafts-)Informatikerin / Wirtschaftsingenieurin als SAP-Architektin ... (m/w/d)
    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Detailsuche

Zuvor war bekannt geworden, dass viele Apps von Drittanbietern trotz des aufwendigen neuen Displays weiterhin wie bei allen iPhones mit 60 Hz laufen. Nur die, die schon auf dem 120 Hz-Display des iPad Pro laufen, konnten nach Entwicklerberichten auch das Display des iPhone 13 Pro und iPhone 13 voll ausnutzen.

Die Bildwiederholfrequenz der neuen iPhone-Pro-Modelle kann auch unter 60 Hz laufen, um Strom zu sparen. Das scheint - zusammen mit dem A15-Soc - auch gut zu funktionieren.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Beim Akkutest des YouTube-Kanals Mrwhosetheboss kam das iPhone 13 Pro Max bei ununterbrochener Nutzung auf eine Laufzeit von 9 Stunden und 52 Minuten. Das iPhone 13 Pro kam im Test auf eine Laufzeit von 8 Stunden und 17 Minuten. Das iPhone 13 Pro hat einen 3.095-mAh-Akku und das iPhone 13 Pro Max hat einen 4.352-mAh-Akku. Diese sind deutlich größer als die der Vorgängermodelle.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Newton-Messagepad-Nachfolger: Apples Videopad-Prototyp wird versteigert
    Newton-Messagepad-Nachfolger
    Apples Videopad-Prototyp wird versteigert

    Apples Videopad ist nie in den Verkauf gekommen: Ein Prototyp des Nachfolgers vom Newton Messagepad wird bald versteigert.

  2. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /