Abo
  • Services:

Promise Pegasus 2: Thunderbolt-2-Hardware wird ausgeliefert

Noch vor der Auslieferung des neuen Mac Pro verspricht Promise eine pünktliche Auslieferung seiner Pegasus 2 in Europa. Das externe Speichergerät mit Thunderbolt-2-Anschluss bietet hohe Geschwindigkeiten durch seinen Raid-Verbund. Modelle gibt es mit 4, 6 oder 8 Festplatten.

Artikel veröffentlicht am ,
Erste Thunderbolt-2-Hardware wird ausgeliefert.
Erste Thunderbolt-2-Hardware wird ausgeliefert. (Bild: Promise)

Promise hat über seinen Newsletter die europäische Verfügbarkeit seiner Pegasus-2-Festplattenlösung bekanntgegeben. In dem Gehäuse mit 4 (Pegasus 2 R4), 6 (R6) oder 8 (R8) Festplattenschächten werden je nach Ausstattung zwischen 8 und 32 TByte Speicherkapazität untergebracht. Leergehäuse gibt es nicht. Die Festplatten sind in einem Raid-Verbund, den der Anwender selbst auswählen kann. Alle Modelle unterstützen die Raid-Level 0, 1, 5, 6 und 10.

Stellenmarkt
  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, Jena, Leipzig
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Das Modell mit 6 Festplatten beherrscht zusätzlich den Raid-Level 50. Das Pegasus 2 R8 zudem Raid 60. Mit seinem Thunderbolt-2-Anschluss bietet sich Pegasus 2 vor allem für die neuen Mac Pro an, die jedoch mit Verzögerungen ausgeliefert werden. Selbst Erstbesteller in den USA werden nur mit Glück noch im Dezember 2013 einen Mac Pro erhalten. In vielen Fällen würde eine Pegasus 2 also vor dem Mac Pro eintreffen.

Pegasus 2 bietet zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse für Daisy Chaining. Hinter dem ersten Gerät können so weitere Thunderbolt-Geräte oder auch ein Displayport-Monitor angeschlossen werden.

Promise hat auch seinen Thunderbolt-Adapter für Fibrechannel aktualisiert. Sanlink2 bietet nun Thunderbolt-2-Unterstützung. Storage-Area-Network-Lösungen (SAN) lassen sich mit 8 GBit/s anbinden. Der Vorgänger unterstützte nur Fibrechannel mit 4 GBit/s. Wie bei solchen Geräten üblich, sind die SFP-Module für die Glasfaserverbindung beim Sanlink 2 nicht enthalten.

Weitere Informationen finden sich im PDF-Datenblatt. Pegasus 2 wird in der kleinsten Version für rund 1.450 Euro mit 8 TByte angeboten. Das teuerste Modell liegt bei 4.450 Euro für 32 TByte Rohspeicherkapazität. Preise und Verfügbarkeit zum Sanlink 2 sind noch nicht bekannt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  4. 4,99€

Anonymer Nutzer 26. Dez 2013

Gut,interessiert mich zumindest garnicht Gut,damit sind inklusive den maximal 3TB intern...

jo-1 26. Dez 2013

jep und man zahlt 500 EUR für die Abholung mit Übernachtung - anreisen darf man auf...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh?

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /