• IT-Karriere:
  • Services:

Projektmanagement: Atlassian kauft Trello für 425 Millionen US-Dollar

Das Unternehmen Atlassian baut sein Portfolio an Entwickler- und Firmenwerkzeugen weiter aus. Für bis zu 425 Millionen US-Dollar übernimmt es Trello, das Studio hinter einer beliebten Projektmanagement-Software.

Artikel veröffentlicht am ,
Trello gehört demnächst zu Atlassian
Trello gehört demnächst zu Atlassian (Bild: Trello)

Schon länger kauft die in Australien gegründete, aber seit dem Börsengang im Jahr 2015 in London sitzende Firma Atlassian kleinere Unternehmen auf. Nun kündigt sich eine weitere Aquisition an: Bis Ende März 2017 will Atlassian für 360 Millionen US-Dollar Trello übernehmen; dazu kommen bis zu 65 Millionen US-Dollar an Aktien und Aktienoptionen.

Stellenmarkt
  1. WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld (Großraum Würzburg)
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Trello steckt hinter einer gleichnamigen, browserbasierten Projektmanagementanwendung. Stark vereinfacht gesagt, bildet Trello die etwa bei Entwicklern und Programmierern beliebten selbstklebenden Notizzettel in Software nach.

Ob die Basisversion des nach dem Freemium-Prinzip vermarkteten Trello auch künftig kostenlos bleibt, ist unklar. In seinem Blog verspricht der Hersteller, Trello weiter zu verbessern und im Funktionsumfang auszubauen. Atlassian hat bereits Produkte wie Hipchat und Confluence im Angebot, die wie Trello für das (Selbst-)Management kleiner und mittlerer Teams gedacht sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Tylon 10. Jan 2017

Da fühlt sich aber jemand getreten, dass man seine Methodik simpel als Voodoo abtut...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

    •  /