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Projekte: Wie Aufträge an IT-Freiberufler vergeben werden

Für Unternehmen sind bei der Vergabe von Aufträgen an Freiberufler die direkten Kontakte weiter entscheidend. Die Fähigkeiten werden dann im persönlichen Gespräch geprüft, so eine Studie.

Artikel veröffentlicht am ,
Entwicklerin bei der Arbeit
Entwicklerin bei der Arbeit (Bild: Screenshot: Golem.de)

IT-Freiberufler bekommen Aufträge durch direkte Kontakte in Unternehmen. Firmen nutzen die direkte Beauftragung zu 45,8 Prozent. Das ergab die Studie IT-Freiberufler 2015, die das Magazin Computerwoche zusammen mit IDG Business Research Services veröffentlicht hat. Befragt wurden rund 400 Entscheider aus IT- und Einkaufsabteilungen von Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Partner der Studie waren auch verschiedene Freelancer-Netzwerke.

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Mit Personaldienstleistern und Vermittlungsagenturen suchen 26,7 Prozent der Firmen IT-Freiberufler. An IT-Beratungsunternehmen wenden sich 14,2 Prozent. Freelancer-Portale kommen auf einen durchschnittlichen Anteil von 7,5 Prozent.

Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern nutzen zu 34 Prozent Personaldienstleister, um IT-Freiberufler zu gewinnen. Nur knapp 29 Prozent wählen die direkte Beauftragung.

Aufträge bekommen die IT-Freiberufler mit den besten vorgelegten Profilen, dies ist für vier von fünf Befragten (79,6 Prozent) wichtig oder sehr wichtig. Erfahrungswerte aus bereits gemeinsam absolvierten Projekten sind für 78,6 Prozent entscheidend. Das drittwichtigste Kriterium mit 65,6 Prozent sind die Stunden- und Tagessätze der Freelancer.

Überprüft wird die Qualifikation der Freiberufler im persönlichen Gespräch vor Ort. Das gilt für Hardskills (68 Prozent) und Softskills (72,3 Prozent). Referenzen von anderen Unternehmen zählen für 57 Prozent beziehungsweise 47,2 Prozent der Unternehmen. Auf softwarebasierte Test- und Prüfverfahren vertraut dagegen kaum ein Befragter - bei den Hardskills sind es 4,3 Prozent und bei den Softskills lediglich 3 Prozent.

Bereits heute ist im Durchschnitt knapp ein Drittel der IT-Projekte (30,8 Prozent) international ausgerichtet. Die Hälfte der Befragten (50,4 Prozent) meint, dass dies in den kommenden zwei Jahren zunehmen werde.



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HerrHerger 12. Apr 2015

Ich danke für eure Antworten! Das hilft mir doch schon sehr weiter, es scheint ja doch...

h1j4ck3r 09. Apr 2015

Also einige Vergleiche und "Fakten" hängen hier schon stark... Haskell wird an unis schon...

pk_erchner 08. Apr 2015

heftig glossy Displays nimmt man nicht mit in den Urlaub ;-)


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