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Projekt Xcloud: Microsoft weitet Game-Streamingtest auf iOS aus

Der Test von Xcloud geht weiter: Microsoft bringt den Dienst für Spielestreaming auch für iOS-Geräte heraus. Zunächst soll eine limitierte Anzahl an Testern zugelassen werden, die zudem erst einmal nur ein Spiel darauf spielen können. Die Nachfrage ist laut Microsoft trotzdem groß.

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XCloud kommt auch für iOS-Geräte.
XCloud kommt auch für iOS-Geräte. (Bild: Microsoft)

Microsoft bringt seinen Game-Streamingdienst Project Xcloud in einem geschlossenen Test für iOS-Geräte. Dabei handelt es sich nicht nur um eine frühe Betaversion, sondern auch um einen Dienst mit derzeit nur einem einzigen Titel: Microsofts Halo: The Masterchief Collection. Tester können zudem nur aus den USA, Großbritannien oder Kanada stammen.

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Von den 10.000 freien Plätzen für den Test sind bereits alle ausgebucht. "Wir haben heute wie erwartet ein enormes Interesse am Testlauf von Xclouds iOS-Vorschau beobachtet", schreibt das Unternehmen in einem aktualisierten Blogpost. Eine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto und verknüpftem Gamertag ist daher nicht mehr möglich. Allerdings gehen die Entwickler davon aus, dass Tester nicht für die gesamte Dauer des Durchlaufs Zugang haben. Stattdessen wolle das Unternehmen durch angemeldete Konten rotieren, so dass potenziell mehr als 10.000 Menschen das Produkt ausprobieren können.

Zumindest für die Testversion von Xcloud ist ein Xbox-One-Wireless-Controller mit Bluetooth-Kompatibilität notwendig. Außerdem sollten Tester über eine Internetverbindung mit einer Bandbreite von 10 MBit/s verfügen. Microsoft empfiehlt WLAN als Verbindungsmethode. Die Xcloud-Preview setzt zudem iOS 13.0 oder höher voraus.

Seit 2019 schon für Android verfügbar

Der Cloud-Streamingdienst wurde im Herbst 2019 in der Preview angekündigt - dort allerdings erst einmal für Android-Geräte mit Android 6.0 oder neuer. Auch bei dieser Version sind ein Xbox-One-Controller und ein Microsoft-Account Pflicht.

Xcloud wird wie Google Stadia ebenfalls von einer stabilen Internetverbindung abhängig sein. Auch ist die spürbare Latenz zwischen Eingaben und Verarbeitung durch Server derzeit noch ein Problem, das auch Golem.de beim Test von Google Stadia negativ aufgefallen ist. Ob Microsoft dies letztlich besser bewältigen kann, wird sich mit dem Launch von Xcloud zeigen. Ein Zeitpunkt dafür ist bisher aber noch nicht bekannt.

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