• IT-Karriere:
  • Services:

Projekt Skybender: Google will starken Funksender bauen

Ist das der nächste Schritt zum Drohnen- oder Balloninternet? Google will einen Funksender im Spaceport America bauen. Dort betreibt das Unternehmen schon eine Empfangsanlage.

Artikel veröffentlicht am ,
Project Loon: Internet vom Ballon oder von Drohnen aus
Project Loon: Internet vom Ballon oder von Drohnen aus (Bild: Google)

Google funkt nach draußen: Das Unternehmen hat bei der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) eine Lizenz für den Betrieb eines starken Senders beantragt. Standort ist der Spaceport America in der Wüste des US-Bundesstaates New Mexico, der von Virgin Galactic gebaut wurde.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt

Der Sender soll nach einem Dokument von Google im Bereich von 2,5 GHz bis 86 GHz arbeiten. Seine Leistung beträgt 96.411 Watt. Allerdings werde der Sender durch den Einsatz einer Richtantenne keine Störungen verursachen, versichert Google.

Gehört der Sender zum Projekt Skybender?

Der Zweck, zu dem Google den Sender baut, geht aus dem Dokument nicht hervor. Die entsprechenden Passagen sind gestrichen. Das Vorhaben könnte allerdings mit dem Projekt Skybender zusammenhängen: Google soll am Spaceport America die Internetversorgung aus der Luft mit Drohnen testen.

Google hat auf dem Weltraumbahnhof einen rund 1.400 Quadratmeter großen Hangar und ein eigenes Kontrollzentrum. Im Sommer 2015 hat das Unternehmen auf dem Gelände mehrere Empfangsstationen für Millimeterwellen aufgestellt. Das entspricht einem Frequenzband von 30 GHz bis 300 GHz - also Teile des Spektrums, das auch der Sender abdeckt.

Google hat verschiedene Projekte einer Internetversorgung aus der Luft - von riesigen, solarbetriebenen Drohnen oder von Ballons aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-62%) 7,50€
  2. 4,99€
  3. (-58%) 24,99€
  4. 19.95€

Kleba 04. Mär 2016

Das bezweifel ich ;-)

chefin 03. Mär 2016

Radioastronomie misst einen 45W Sender in 100AE Entfernung so wie du dein WLAN wenn du...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
    Social Engineering
    "Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

    Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

    1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
    2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

      •  /