Abo
  • Services:

Projekt Nova: Google Mobilfunk läuft nur mit dem Nexus 6

Google startet offenbar heute sein Mobilfunkangebot, das nur mit dem Nexus 6 funktionieren wird. Datenpakete wird es nicht geben: Berechnet wird dem Nutzer nur die tatsächlich verbrauchte Datenmenge.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus 6
Nexus 6 (Bild: Hutchison Whampoa)

Google wird wohl heute seinen Mobilfunkservice in den USA starten. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Der Dienst soll nur mit Googles aktuellem Smartphone Nexus 6 funktionieren.

Stellenmarkt
  1. DG Verlag, Wiesbaden
  2. SITEMA GmbH & Co. KG, Karlsruhe

Dem Nutzer wird nur die tatsächlich verbrauchte Datenmenge berechnet. Üblicherweise kaufen Kunden Datenpakete, die am Ende des Monats verfallen. Eine Studie des Unternehmens Validas aus dem Jahr 2013 ergab, dass Smartphone-Nutzer dadurch durchschnittlich pro Monat 28 US-Dollar verlieren.

Google wird als Mobilfunkprovider in den Netzen von Sprint und T-Mobile auftreten. Das Nexus 6 soll automatisch zwischen den Netzwerken von Sprint und T-Mobile roamen. Wo immer verfügbar, buchen sich die Smartphones in offene WLAN ein. Mit Sprint seien die Verhandlungen schwierig gewesen, berichten die Quellen des Wall Street Journal. Der Mobilfunkbetreiber habe nur zugestimmt, weil Google garantiert habe, das Volumen seiner Verträge in dem Netz zu begrenzen und den Preis gegebenenfalls neu zu verhandeln.

Google hatte sein Mobilfunkprojekt Nova, das seit zwei Jahren entwickelt wird, auf dem Mobile World Congress 2015 in Barcelona offiziell angekündigt. Das Ziel soll sein, die Preise für Mobilfunktarife zu senken und Roaming-Gebühren abzuschaffen, damit die mobile Internetnutzung von Reisenden zunimmt. Nova ist nach Googles Angaben ein relativ kleines Projekt für den Internetkonzern und hat laut Branchenexperten das Ziel, führende Mobilfunkbetreiber der USA wie AT&T und Verizon unter Druck zu setzen.

Google verhandelt laut einem unbestätigtem Bericht mit dem Mobilfunkbetreiber Hutchison Whampoa, um weltweit als Mobilfunkprovider auftreten zu können. Hutchison Whampoa ist mit der Marke 3 (Three) als Mobilfunknetzbetreiber in Österreich, Dänemark, Großbritannien, Irland, Italien und weiteren Staaten wie Australien, Hongkong, Macau Indonesien, Vietnam und Sri Lanka aktiv.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

ChMu 22. Apr 2015

Und das iPhone :-) Weil es ein Test sein soll. Also nimmt man eine ueberschaubare und...

Lord LASER 22. Apr 2015

Es bedeutet du bist mit deiner Mobilnummer erreichbar, auch wenn du kein Empfang hast...

iSchulze 22. Apr 2015

Na wenn man sagt: Du hast eine 1GB-Flat und nur 900MB verbraucht, sind noch 100MB übrig...

Balion 22. Apr 2015

Für den Kunden habe ich den Vorteil schon ausgeführt. Der ist sehr offensichtlich sofern...


Folgen Sie uns
       


Ryzen 2000 im Test - Livestream

AMDs neuer Ryzen 7 2700X und der Ryzen 5 2600X sind empfehlenswerte CPUs. Vielleicht haben unsere Leser aber noch spezifische Fragen an unseren Tester. Golem.de-Redakteur Marc Sauter stellt sich diesen.

Ryzen 2000 im Test - Livestream Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Oneplus 6 im Test: Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
Oneplus 6 im Test
Neues Design, gleich starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Oneplus 6 hat einen schnellen Prozessor, eine Dualkamera und ein großes Display - mit einer Einbuchtung am oberen Rand. Der Preis liegt wieder unter dem der meisten Konkurrenzgeräte. Das macht das Smartphone trotz fehlender Innovationen zu einem der aktuell interessantesten am Markt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android-Smartphone Neues Oneplus 6 kostet ab 520 Euro
  2. Oneplus 6 Oneplus verkauft sein neues Smartphone auch direkt in Berlin

    •  /