Project Titan: Apple setzt mehr Fahrer für Tests mit autonomen Autos ein

Apple baut sein Testprogramm für autonome Autos aus und hat neue Fahrer registriert, die zur Sicherheit eingesetzt werden.

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Vielleicht werden die beiden mal von Apples Auto gefahren.
Vielleicht werden die beiden mal von Apples Auto gefahren. (Bild: Pexels/CC-BY 1.0)

Apple soll sein Testprogramm für autonome Autos fortzusetzen, wie aus Daten, die die kalifornischen Kraftfahrzeugbehörde veröffentlicht hat, hervorgeht. Dazu wurden 10 neue Sicherheitsfahrer registriert, die Zahl der selbstfahrenden Fahrzeuge bleibt jedoch mit 69 Fahrzeugen gleich, berichtet 9to5Mac.

Apple hat in den letzten Jahren mit einer wechselnden Anzahl an Fahrern gearbeitet, um seine Technik zu erproben, heißt es in dem Bericht.

Derzeit sind 158 Fahrer registriert, während es im letzten Jahr 148 Fahrer waren. Apple nutzt für die Tests umgebaute Lexus-SUVs, die mit zahlreichen Sensoren ausgerüstet sind, mit denen sich das Fahrzeug zurechtfinden soll. Dazu gehören neben Lidar- auch Radarsensoren und Kameras. Konkurrent Tesla setzt bei seinem autonomen Fahrgäste ausschließlich auf Kameras und Bilderkennung.

Aber was ist mit Apples eigenem Auto? Dem Bericht von 9to5Mac nach hat Apple seine Pläne geändert. Ende 2021 übernahm Apples Vizepräsident für Technologie, Kevin Lynch, nach dem Weggang von Doug Field die Leitung des Projekts. Field war vorher bei Ford beschäftigt.

Apples Führungsmannschaft veränderte sich in den vergangenen Jahren stark. Marketing-Chef Phil Schiller trat vor etwa einem Jahr von den meisten seiner Aufgaben zurück und wurde durch Greg Joswiak ersetzt. Jony Ive, der leitende Apple-Designer, verließ das Unternehmen 2021, um seine eigene Designfirma zu gründen. Die frühere Einzelhandelschefin Angela Ahrendts ging 2019, ihren Job übernahm Deirdre O'Brien.

Seit Jahren gibt es Berichte, Apple plane ein eigenes Elektroauto. Immer wieder tauchen nicht nur Managernamen, sondern auch Firmen auf, die angeblich für das Apple-Auto Akkus entwickeln oder gar die gesamte Bodengruppe des Fahrzeugs beisteuern wollen. Bislang sind jedoch noch keine Prototypen-Aufnahmen gesichtet worden.

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