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Ein ARM-Einsatz hätte nichts gebracht

Dass HP Moonshot nicht, wie in der Anfangsphase, auch bei der Vermarktung mit ARM-Prozessoren ausgestattet hat, hat laut Chalmers folgenden Grund: Für die 32-Bit-ARM-SoCs gibt es schlicht nicht genügend Aufgaben. Die ARM-basierten Module sind deswegen aber nicht von der Liste der kommenden Module gestrichen. HP wartet darauf, dass die ersten 64-Bit-ARM-SoCs für den Servereinsatz marktreif werden. Das wird voraussichtlich noch in diesem Jahr passieren.

  • Eines der kleinen Servermodule mit einem Atom S1200 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist das SO-Dimm zu sehen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Insgesamt werden 45 dieser Module in eine Rack-Einheit gesteckt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • 4,3 Höheneinheiten werden im Serverschrank benötigt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • In der Mitte ist das Management-Modul samt Integrated-Lights-Out-Anschluss zur Fernwartung des Servers, ohne das Betriebssystem bemühen zu müssen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Moonshot 1500 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Moonshot 1500 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die einzelnen Module (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Netzwerkmodul für die Außenanbindung (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Hotplug-Lüfter (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ohne Hilfe nicht zu tragen (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Moonshot-Modul ohne Festplatte (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Moonshot-Modul (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eines der Infrastrukturmodule (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • HPs Modul mit vier Intel-SoCs (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • DSP-Modul von Texas Instruments (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • DSP-Modul von Texas Instruments (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Eines der kleinen Servermodule mit einem Atom S1200 (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
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Ähnlich sieht es mit Intels nächster Microserver-Atom-Generation aus. Mittlerweile hat Intel neue Details zum Avoton genannt, der als Muster bereitsteht. Das bestätigte auch HP bereits bei seiner Moonshot-Ankündigung. Dort wird Avoton bei ausgewählten Kunden als Moonshot-Modul eingesetzt. Und zwar mit gleich vier Avotons je Modul mit eigenem Arbeitsspeicher.

Auch die neuen Intel-Module sollen noch 2013 erscheinen. Damit wären bis Jahresende mindestens vier verschiedene Module verfügbar. Diese sind notwendig, um das Moonshot-Chassis auch für andere interessant zu machen.

Kunden können selbst Moonshot-Module entwickeln

Eine Option haben verschiedene HP-Mitarbeiter im Rahmen der Moonshot-Vorstellung immer wieder betont: Wenn ein Kunde etwas haben will und vielleicht sogar selbst das Moduldesign übernimmt, dann bekommt er es auch und kann damit Geschäfte machen. Die entsprechende Entwicklung soll innerhalb von Monaten und nicht Jahren abgeschlossen sein, vorausgesetzt, der Kunde ordert voll bestückte Moonshot-Chassis im Bereich von mehreren Tausend Einheiten. Dann sind auch gemischte Bestückungen möglich. In einem solchen Fall würde sich etwa das Testen einer Kombination aus 30 Servermodulen und 15 reinen Speichermodulen je Moonshot-Chassis für HP lohnen. Der Kunde, der nur ein paar der Moonshot-Systeme braucht, wird derartige Optionen vorerst nicht bekommen.

HP denkt durchaus darüber nach, in Zukunft Moonshot noch in anderen Varianten (teilbar durch 15) anzubieten. Erst einmal soll Moonshot 1500 für mehrere Jahre eine stabile Plattform bieten, die laut HP zukunftssicher für neue Modultypen ist.

 Project Moonshot: Wofür HPs neue Miniserver gedacht sind
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Sharra 11. Apr 2013

Im Grunde ist es ja noch schlimmer als sonst. HP verkauft die Dinger nur im...

MarioWario 10. Apr 2013

Das Mooonshot-Board hat 8 GB ecc-RAM - findet man sonst nicht auf ATOM-Boards. Das wäre...


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