• IT-Karriere:
  • Services:

Project Holodeck: Nvidia kombiniert Motion Capturing mit VR

Keine GTC-Keynote ohne Sportwagen: Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang hat zusammen mit Koenigsegg das Project Holodeck vorgestellt. Nutzer können in einem virtuellen Raum in Form von per Motion Tracking erfassten Avataren interagieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang zeigt Project Holodeck.
Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang zeigt Project Holodeck. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Project Holodeck ist Nvidias Ansatz, um mehrere Personen in Virtual Reality durch Avatare gemeinsam agieren zu lassen. Die technische Basis ist eine zu diesem Zweck modifizierte Unreal Engine 4 von Epic. Sie integriert Nvidia-Erweiterungen wie Design-Works, Game-Works und VR-Works. Für die Vorführung auf der GPU Technology Conference 2017 im kalifornischen San Jose hat sich Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang für Koenigsegg als Partner entschieden.

  • Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Nvidia zeigt Project Holodeck. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, D/A/CH-Region
  2. AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, Düsseldorf

Huang gilt als Autonarr und besitzt mehrere Koenigsegg-Supersportwagen. Gezeigt wurde der Regera, ein Plugin-Hybrid mit rund 1.500 PS und drei E-Motoren. Die sich im virtuellen Raum aufhaltenden Nutzer werden als Avatare dargestellt, wobei einzig der Oberkörper samt Kopf und Armen sichtbar ist. Die Idee ist, Objekte wie den Regera mit allen Details zu rendern, was im Falle des Koenigsegg Regera auf 50 Millionen Polygone hinauslief.

Egal ob Lack und Innenausstattung oder Lichtsituation und Wetter: Project Holodeck soll dank der Unreal Engine 4 möglichst realistisch sein. Dazu gehört auch die passende Physik, weshalb die Avatare beispielsweise das Lenkrad greifen können statt hindurchzufassen. Bisherige Social-VR-Anwendungen sind optisch schlicht, laufen aber auch auf viel langsameren Systemen.

Noch handelt es sich dabei um kein fertiges Produkt, unter anderem müssen noch Punkte wie die Lizenzierung durch Epic geklärt werden. Die Demo mit vier Personen sei zudem als solche zu verstehen, Project Holodeck würde vorerst für zwei oder drei Nutzer ausgelegt. Ein Vorabversion (Early Access) soll ab September 2017 für interessierte Partner zur Verfügung stehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /