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Screenshot Project Cars
Screenshot Project Cars (Bild: Slighty Mad Studios)

Project Cars im Test: Freiheit für Rennsimulationen

Screenshot Project Cars
Screenshot Project Cars (Bild: Slighty Mad Studios)

Schluss mit Beschränkungen - Project Cars von den Slightly Mad Studios will den Limitierungen von Spielen wie Gran Turismo und Forza Motorsport ein Ende bereiten. Unser Test klärt, bei welchen Aspekten dem Spiel die kleine Revolution im Genre gelingt.
Von Michael Wieczorek

Project Cars kommt uns wie eine dicke Bewerbungsmappe an die Publisher vor, mit der Bitte, künftig alle Rennspiele der Welt programmieren zu dürfen. Dabei ist es beinahe schon beruhigend, dass die Rennsimulation der Slightly Mad Studios nicht in allen Facetten und Rennserien die neue Referenz geworden ist.

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Der Umfang von Project Cars ist riesig und die Entwickler sind nur sehr wenige Kompromisse eingegangen. Wir fahren in Karts, Oldtimern, Straßenwagen oder Tourenwagen die 24 Stunden von Le Mans sowie einen Formel-1-Verschnitt alles in einem Programm.

Das Beeindruckende ist dabei nicht einmal der variantenreiche Fuhrpark von circa 50 Autos, sondern das komplett individuelle Drumherum. Starten wir unser Rennen in der Nacht oder lieber mittags, bei Sonnenschein oder bei Regen, Blitz und Donner? Jeder Parameter lässt sich fein justieren und gibt dem Spieler die größtmögliche Freiheit.

  • Es ist sehr beeindruckend, so viele Autos gleichzeitig auf einer nassen Strecke im Replay zu verfolgen. (Screenshots: Golem.de)
  • Blitz und Donner gibt es optional auf jeder Strecke.
  • Wir haben unseren linken Vorderreifen in einem Crash verloren. Kleine Rempler haben nur selten Auswirkungen.
  • Die Autos sind sehr detailliert gestaltet - außen und innen.
  • Wir versuchen, einen anstehenden Dreher durch Gegenlenken zu verhindern.
  • Die Grafikoptionen sind vielfältig.
  • Das Hauptmenü
  • Die Kart-Rennen gehören nicht zu unseren Lieblingsdisziplinen. Sie fahren sich sehr zappelig.
  • Die drei großen Ziele der Karriere in Project Cars
  • Die 24 Stunden von Le Man gefällig? Sie sind komplett simulierbar.
  • Die Regeneffekte sind schick, aber nicht ganz so schick wie in Drive Club oder Forza Horizon 2.
  • So viele Fahrzeuge ...
  • Regenrennen in Project Cars
  • Die Windschutzscheibe ist im Eimer.
Die Autos sind sehr detailliert gestaltet - außen und innen.

Das gilt auch für den Realismus. Die Einstellungen lassen es tatsächlich zu, dass wir den variablen Rennzirkus mit dem Gamepad und ein paar Fahrhilfen genauso genießen können wie in Grid, Forza oder Gran Turismo. Aktivieren wir dagegen den Simulationsmodus, helfen nur Geduld und stundenlanges Training mit einem guten Lenkrad, um eine saubere eigene Linie auf den Kursen hinzulegen.

Realistisches Fahrgefühl und große Streckenvielfalt 

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ThadMiller 19. Mai 2015

Drei 4K Monitore? Kannst vergessen...

eiapopeia 14. Mai 2015

Ich hoffe, dass die sich beeilen. Auf Linux kann man ja schon vieles Spielen, aber gute...

nn.max 14. Mai 2015

Ich mag es total, das ich nicht 100000 Stunden investieren muss um alle Aspekte des...

Leynad 11. Mai 2015

Da gibt es andere Meinungen. Manche sagen, iRacing ist schwieriger als die Realität. Das...

_2xs 11. Mai 2015

Er meint bestimmt, daß es für die beste Plattform entwickelt wurde und runterskaliert...



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  1. Re: Auch hier wieder die Frage:

    Bouncy | 10:38

  2. Re: Auch kein 802.11r bei den neuen Mesh-Varianten?

    as (Golem.de) | 10:37

  3. Re: Bahn schneller machen

    M.P. | 10:34

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