Project Cars durchspielen

Alle Autos und Strecken stehen dem Spieler von Beginn an offen. Er muss also nicht erst Fahrtests bestehen oder Geld verdienen, um an die Wunschkombination aus Auto und Rennserie zu kommen. Wer sich von der ganzen Freiheit überwältigt fühlt, startet den Karrieremodus von Project Cars.

Dieser ist sehr zugänglich gestaltet. Zuerst erstellt der Spieler sein Fahrerprofil samt Nationalität, Spitzname und Lieblingsnummer, danach wird er wie in Sportspielen wie Fifa oder NBA 2K mit einem Kalender konfrontiert. Hier wählt er aber nicht nur die nächsten Rennen aus, sondern sieht am rechten Bildschirmrand auch Feedback von Fans aus einem virtuellen Twitter-Feed. Von Zeit zu Zeit wird der Spieler auch zu abwechslungsreichen Events außerhalb seiner offiziellen Serie eingeladen. So wird der Alltag etwas aufgelockert.

Als optionale Ziele werden dem Spieler drei Errungenschaften angeboten: Zero to Hero, Defending Champ und Triple Crown. Wer also unbedingt sagen möchte, er habe die Solokampagne von Project Cars durchgespielt, der muss innerhalb von zehn Jahren die LMP1-Meisterschaft gewinnen, in einer beliebigen Meisterschaft drei Jahre in Folge triumphieren und das gleiche Kunststück auch in drei verschiedenen Rennserien vollbringen.

Gut durchstrukturiert

Das Menu ist übersichtlich und in Kacheln unterteilt. Die Logik ist simpel: Klicken wir auf eine Schaltfläche, kommen wir immer tiefer an mehr Optionen und Einstellungen - haben dann aber auch einen längeren Weg zurück an die Oberfläche.

  • Es ist sehr beeindruckend, so viele Autos gleichzeitig auf einer nassen Strecke im Replay zu verfolgen. (Screenshots: Golem.de)
  • Blitz und Donner gibt es optional auf jeder Strecke.
  • Wir haben unseren linken Vorderreifen in einem Crash verloren. Kleine Rempler haben nur selten Auswirkungen.
  • Die Autos sind sehr detailliert gestaltet - außen und innen.
  • Wir versuchen, einen anstehenden Dreher durch Gegenlenken zu verhindern.
  • Die Grafikoptionen sind vielfältig.
  • Das Hauptmenü
  • Die Kart-Rennen gehören nicht zu unseren Lieblingsdisziplinen. Sie fahren sich sehr zappelig.
  • Die drei großen Ziele der Karriere in Project Cars
  • Die 24 Stunden von Le Man gefällig? Sie sind komplett simulierbar.
  • Die Regeneffekte sind schick, aber nicht ganz so schick wie in Drive Club oder Forza Horizon 2.
  • So viele Fahrzeuge ...
  • Regenrennen in Project Cars
  • Die Windschutzscheibe ist im Eimer.
Die drei großen Ziele der Karriere in Project Cars

So ist der schnelle Einstieg in ein Rennwochenende genauso möglich wie das 15-minütige Herumdoktern an Parametern, um das nächste Rennen in puncto Schwierigkeitsgrad, Tageszeit, Wetter, Fuhrpark und dem sehr detaillierten Regelwerk auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

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 Realistisches Fahrgefühl und große StreckenvielfaltSchwächen bei Schadensmodell und Kollisionen 
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ThadMiller 19. Mai 2015

Drei 4K Monitore? Kannst vergessen...

eiapopeia 14. Mai 2015

Ich hoffe, dass die sich beeilen. Auf Linux kann man ja schon vieles Spielen, aber gute...

nn.max 14. Mai 2015

Ich mag es total, das ich nicht 100000 Stunden investieren muss um alle Aspekte des...

Leynad 11. Mai 2015

Da gibt es andere Meinungen. Manche sagen, iRacing ist schwieriger als die Realität. Das...



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