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Project Beyond: Frisbee-Kamera für Samsungs Gear VR

Mit Samsungs Virtual-Reality-Brille Gear VR sollen Besitzer des Galaxy Note 4 die Welt in 3D direkt vor ihren Augen sehen. Aber woher kommt eigentlich das Bildmaterial? Samsung entwickelt dafür eine Kamera mit 16 Objektiven, die 35 Megapixel pro Frame aufnimmt.
/ Andreas Donath
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Project Beyond (Bild: Samsung)
Project Beyond Bild: Samsung

Project Beyond ist ein scheibenförmiges Kameragehäuse mit 16 einzelnen Kameras, die jeweils Full-HD aufnehmen. Die 16 Bilder werden automatisch miteinander zu einem umlaufenden Band verrechnet. Dieses Bild kann mit der Samsung Gear VR angesehen werden, wobei sich der Nutzer dann so fühlen soll, als würde er inmitten der Szenerie stehen, in der er auch nach oben und unten schauen kann. Dabei werden auch Tiefeninformationen erfasst, was bei vielen anderen 360-Grad-Kameras nicht der Fall ist.

Samsung Project Beyond
Samsung Project Beyond (01:35)

Noch ist Project Beyond nur ein Prototyp von Samsung, der vom Think-Tank-Team entwickelt wurde. Die finalen Geräte sollen an interessanten Orten überall auf der Welt aufgestellt werden und ihre Bilder allen Nutzern der Virtual-Reality-Brille Samsung Gear VR zur Verfügung gestellt werden, teilte der Hersteller mit.

Pro Frame des 360-Grad-Films werden 35 Megapixel Daten aufgenommen. Das entspricht bei flüssigen Bewegungen laut Samsung über einem Gigapixel pro Sekunde, wobei der Hersteller vermutlich von 30 Bildern pro Sekunde ausgeht.

Wann das Beyond-Kamerasystem(öffnet im neuen Fenster) in den Handel kommt, wollte Samsung nicht verraten. Die Gear VR soll im Dezember für 200 US-Dollar ohne und 250 US-Dollar mit Controller auf den Markt kommen.


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