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Elektromagnete halten Module in Position

Die Module werden durch kleine Magneten in Position gehalten. In den Modulen selbst sind dafür Elektromagneten eingebaut, deren Kraft im ausgeschalteten Zustand ausreichen soll, damit die Module nicht aus der Halterung fallen. Wird das Smartphone eingeschaltet, verstärkt sich die Magnetkraft - dadurch sollen die Bausteine im laufenden Betrieb nicht aus Versehen herausfallen. Die Strom- und Datenübertragung erfolgt über eine Mipi-konforme Schnittstelle.

Hot-Swap-Funktion für Akkutausch bei laufendem Betrieb

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Auch der Akku soll als Modul angeboten werden. Zusätzlich haben die Rahmen einen eingebauten Akku, der die Energieversorgung auch dann gewährleistet, wenn der Hauptakku herausgenommen und gegen einen anderen getauscht wird. Eine ähnliche Technik nutzt beispielsweise Panasonic bei einigen Geräten (Hot Swap).

Die Rahmen sollen laut Eremenko von Google hergestellt werden, für die Module sollen auch Fremdhersteller gewonnen werden. Dafür soll ein Module Developer Kit (MDK) vorgestellt werden, das die Modulentwicklung ermöglicht. Zudem wird am 15. und 16. April 2014 eine erste Entwicklerkonferenz in San Francisco abgehalten.

Google soll es nicht um Gewinn gehen

Zur Preisgestaltung äußert sich Eremenko ebenfalls. Das günstigste Project-Ara-Modell soll Produktionskosten von 50 US-Dollar nicht übersteigen, ist allerdings technisch dementsprechend schwach ausgestattet. Eremenko bezeichnet ein solches Gerät als Übergang zwischen Feature Phone und Smartphone. Generell gehe es Google bei Project Ara weniger darum, eine hohe Gewinnmarge zu haben, als um die Einführung neuer Technik. Angesichts der Preispolitik bei den letzten Nexus-Geräten ist ein solcher Schritt durchaus denkbar und möglich, dass die Basismodelle zu einem vergleichsweise geringen Preis erscheinen.

Die Frage, ob nächstes Jahr bereits erste Nutzer ein Project-Ara-Smartphone benutzen werden, hat Eremenko zumindest nicht verneint. Geräte für Entwickler sollen seiner Aussage nach bereits deutlich früher bereitstehen. Einen genauen Zeitplan nannte er allerdings nicht.

 Project Ara: Neue Details zu modularem Smartphone
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KritikerKritiker 07. Mär 2014

Naja, wir werden ja sehen wie es bis dahin aussieht.

KritikerKritiker 07. Mär 2014

Siehe Beitrag über deinem.

Anonymer Nutzer 05. Mär 2014

Auf der Arbeit ein Smartphone ohne Kamera.

t1 04. Mär 2014

Danke für den Link

Kasabian 03. Mär 2014

ich habe eines. Oder sagen wir mal ich kann hier noch allerhand austauschen und selbst...


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