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Nach kurzer Zeit signifikante Rendite

Bei Treatwell ging es deutlich schneller. Der Inkubator ist erst im Dezember 2014 bei dem Buchungsportal aus Amsterdam eingestiegen und hat von Berlin aus das gemacht, was Project A am besten kann: eine Software bauen, mit deren Hilfe das Unternehmen mit möglichst geringem Aufwand einen möglichst großen Marketingeffekt erzielt.

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Die Idee: Für eine Kundin, die gerade über Treatwell einen Maniküre-Termin gebucht hat, muss man am nächsten Tag keine Anzeige schalten. Das wäre rausgeworfenes Geld. Nach einer Woche aber, wenn der Lack ab ist, denkt sie womöglich über eine Auffrischung nach - und wird bei Google oder in einer ihrer Smartphone-Apps an Treatwell erinnert.

Ist so ein System erst einmal aufgebaut und mit Daten gefüttert, lässt es sich leicht vergrößern. "Das ist eine der Kompetenzen der Berliner Internetszene: ein Geschäftsmodell, das einmal steht, in andere Länder ausrollen", sagt Horstmann. Seit der Gründung im Oktober 2013 hat Treatwell ein Jahreswachstum von mehr als 400 Prozent erzielt.

20 Millionen Nutzer

Gemeinsam arbeiten Treatwell und Wahanda, dem auch die deutsche Plattform Salonmeister gehört, jetzt mit 15.000 Salons, Studios und Spas in ganz Europa zusammen und erreichen nach eigenen Angaben 20 Millionen Nutzer.

Project A sei es gelungen, "in kurzem Zeitraum eine signifikante Rendite zu erzielen", sagt Horstmann. Für die hiesige Gründerszene ist das eine gute Nachricht: Schließlich dürfte das Geld bald in das nächste Startup fließen.

Wie nachhaltig der Erfolg von Treatwell ist, wird sich zeigen. Der erste Exit von Project A, der Verkauf des Online-Reifenhändlers Tirendo an Delticom, blieb laut Geschäftsbericht im vergangenen Jahr noch hinter den Erwartungen des Käufers zurück.

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 Project A verkauft Treatwell: Der nächste Exit für Berlin
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