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Swift oder Objective-C lernen?

Für Einsteiger stellt sich die Frage, welche Sprache sinnvoller ist. Swift wird sich wohl langfristig durchsetzen und hat die besser lesbare Syntax. Auf der anderen Seite ist nach wie vor Objective-C gerade in Bezug auf die Cocoa- und Cocoatouch-Frameworks in den nächsten paar Jahren noch präsent.

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Spätestens, wenn im Internet recherchiert wird, ist Grundwissen rund um Objective-C hilfreich. Sämtliche Objective-C-Beispiele können auch in Swift umgesetzt werden, vorausgesetzt, der Entwickler kann den Code verstehen. Wenn zumindest grundlegende Programmierkenntnisse vorhanden sind, ist Swift dennoch die bessere Wahl für den Einstieg, auch durch die Playgrounds. Leider gibt es bisher noch kaum passendes Schulungsmaterial.

Erste Ansätze bietet auf Deutsch die vom Autor angebotene kostenlose Videoserie Programmieren lernen mit Swift bei der Swift Akademie. Lesenswerte englischsprachige Ressourcen sind unter anderem raywenderlich.com, appcoda.com sowie swiftandpainless.com. Natürlich darf das offizielle Blog swift.org hier nicht unerwähnt bleiben. Einen ganz anderen Weg geht die Swifty App. Sie kann direkt auf iPhone und iPad beim Lernen eine Unterstützung sein.

Wo finde ich Informationen?

Auch in der deutschsprachigen Swift-Community gibt es mehrere Anlaufstellen für Informationen. Hier ist unbedingt das Swift-Blog um bekannte Personen wie die Entwickler Stefan Popp, Ralf Peters und Frank Jüstel zu nennen. Hinzu kommen der deutschsprachige Youtube-Channel SwiftDE von iOS- Entwickler Benjamin Herzog sowie die Swift Akademie.

Die deutsche Swift-Community hat auch einen eigenen Slack-Channel, der ebenfalls von Benjamin Herzog gegründet wurde. Unter anderem die genannten Personen sowie viele weitere finden sich hier täglich ein, um über Swift, iOS und die Apple-Entwicklung zu diskutieren. Entwickler mit jedem Kenntnisstand sind herzlich willkommen. Um teilzunehmen, wird hier ein Zugang angefordert und anschließend die kostenlose Slack-App heruntergeladen.

Swift ist mehr als nur ein Experiment. Apple erschafft eine mittel- und langfristige Ablösung der in die Jahre gekommenen Sprache Objective-C. Auch wenn noch ein paar Änderungen an der Syntax geplant sind, lohnt sich der Umstieg angesichts der Vorteile bereits jetzt. Unter anderem die neuen Playgrounds machen sie auch zu einer idealen Sprache für Einsteiger. Nicht zuletzt ermöglicht die Freigabe als echtes Open-Source-Projekt in Zukunft sogar den Einsatz außerhalb der Apple-Welt. Im Embedded-Bereich ist Swift eine mögliche Alternative zu C, und im Web könnte mit der gleichen Sprache das passende Backend zur App entwickelt werden. Die weitere Entwicklung wird also spannend werden und weitere Szenarien eröffnen.

Der Autor ist freiberuflicher Entwickler. Seit Jahren betreibt er die Webseite codingtutor.de und bietet Webinare und Online-Kurse an, unter anderem ein kostenloses Trainingsprogramm zum Programmieren mit Swift.

 Ist Swift denn noch nicht stabil?
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GLSS2012 26. Jun 2016

kennt jemand noch ein gutes Foren außer www.swift-support.de ?

HansiHinterseher 21. Mär 2016

Late Binding hat jede Sprache die Polymorphie unterstützt. Du meinst sicherlich das...

Analysator 21. Mär 2016

Ich habe an der Uni Java und Objective C (und zum Glück Haskell) gelernt. Ich mag alle...

TheUnichi 08. Mär 2016

Es geht nicht da rum, "optionale" Features bereitzustellen. Apple ist klar, wenn es...

zilti 07. Mär 2016

Es gäbe da auch noch GNUStep, die entwickeln Cocoa für Linux. Weiss aber nicht, wie gut...


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