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Apple nutzt Swift angeblich noch gar nicht?

Der iOS-Entwicker Ryan Olson schrieb kürzlich in einem Artikel über die interne Adaption von Swift bei Apple, die Taschenrechner-App sei die einzige App unter iOS, in der bisher Swift verwendet werde. Das klingt nicht nach echter Begeisterung.

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Craig Federighi, Senior Vice President für Software-Entwicklung bei Apple, stellt das etwas anders dar. Verschiedene Teams nutzten bereits Swift, erklärt er in der Daring Firewall Episode 139. So habe das Team rund um die Dock.App bereits große Teile in Swift übersetzt. Andere Entwicklerteams schrieben immerhin schon Tests mit Swift und nutzten ihre eigenen Schnittstellen mit der neuen Sprache.

Die Zukunft liege bei Swift, betont Federighi. Dass die Sprache bei Apple noch nicht so umfassend eingesetzt wird, wie man angesichts des allgemeinen Zuspruchs denken könnte, hat offenbar mehrere Gründe.

Probleme bei der Umsetzung

Ein Problem ist wohl die noch fehlende Unterstützung von 32-Bit-Apps. Einige Bibliotheken aus dem Cocoa- und Cocoatouch Framework werden zwischen den Systemen geteilt, weshalb Swift dort z. B. bisher nicht eingesetzt werden kann. Außerdem sind grundsätzliche Voraussetzungen und mehr Stabilität erst mit Swift 2.0 gekommen. So ist für umfangreiche Projekte die inkrementelle Kompilierung essentiell: Vor Swift 2 wurden immer alle Dateien neu übersetzt, auch ohne Änderung. Jetzt wird nur noch veränderter Code neu kompiliert.

Es gibt Stolpersteine, aber bei Apple keinen Mangel an Enthusiasmus - wie Federighi betont. Sobald die Sprache noch stabiler wird, könnte es mit der Verbreitung plötzlich sehr schnell gehen.

 Performance im VergleichIst Swift denn noch nicht stabil? 
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GLSS2012 26. Jun 2016

kennt jemand noch ein gutes Foren außer www.swift-support.de ?

HansiHinterseher 21. Mär 2016

Late Binding hat jede Sprache die Polymorphie unterstützt. Du meinst sicherlich das...

Analysator 21. Mär 2016

Ich habe an der Uni Java und Objective C (und zum Glück Haskell) gelernt. Ich mag alle...

TheUnichi 08. Mär 2016

Es geht nicht da rum, "optionale" Features bereitzustellen. Apple ist klar, wenn es...

zilti 07. Mär 2016

Es gäbe da auch noch GNUStep, die entwickeln Cocoa für Linux. Weiss aber nicht, wie gut...


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