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Swift soll Objective-C ablösen.
Swift soll Objective-C ablösen. (Bild: David Bates)

Performance im Vergleich

Neben Aspekten rund um die Software-Entwicklung ist die Performance auf mobilen Endgeräten ein Faktor für den Erfolg von Programmiersprachen. Es gibt mittlerweile viele Vergleiche der Performance von Objective-C und Swift. Apple hat bei der Vorstellung von Swift bei der WWDC 2014 (Keynote ab 1:45:20) die Geschwindigkeit bei der Sortierung von komplexen Objekten verglichen. Ein vergleichbarer Algorithmus war in Objective-C geschrieben 2,8-mal schneller als die Python-Umsetzung. Swift war sogar 3,9-mal schneller. Unabhängig davon, ob der Vergleich mit Python hinkt, ist der Unterschied zwischen Swift und Objective-C entscheidend.

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Es gibt weitere Stellen im Internet, wo die Performance verglichen wird. Exemplarisch dafür ist ein unabhängiger Vergleich der Verarbeitung von Arrays und Dictionaries. Auch hier bestätigt sich die bessere Performance von Swift. Der Unterschied zwischen Swift und Objective-C fällt bei nahezu allen Benchmarks aber weniger dramatisch aus.

Optionals machen den Code stabiler

Optionals in Swift signalisieren: Entweder hat diese Variable einen Wert und der entspricht Datentyp x - oder sie hat gar keinen Wert. Dies wird über die Optional-Syntax deklariert. Entwickler werden dadurch gezwungen, beide Szenarien zu berücksichtigen. Während auch unter Objective-C Variablen auf "nil" geprüft wurden, gab es keine Möglichkeit, das zu erzwingen. Zusätzlich unterstützt Swift Optionals bei jedem Datentyp. Unter Objective-C funktioniert das nur bei Referenzen.

Konstanten und Variablen

Objective-C ermöglicht keine Unterscheidung zwischen Variablen und Konstanten. Die Anforderung wurde über nicht veränderbare Datentypen (immutable) realisiert. Deshalb gibt es zum Beispiel die Klassen NSArray (nicht veränderbar) und NSMutableArray (veränderbar). In Swift ist das grundlegend anders. Selbst primitive Datentypen können als Konstante (nicht veränderbar) oder als Variable (veränderbar) deklariert werden.

Dies sind viele Gründe, die für einen Umstieg auf Swift sprechen. Unter anderem deshalb ist die Sprache in der Community bereits so beliebt. Doch wie sieht es mit der Adaption bei Apple aus?

 Objective-C und Swift im VergleichApple nutzt Swift angeblich noch gar nicht? 

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GLSS2012 26. Jun 2016

kennt jemand noch ein gutes Foren außer www.swift-support.de ?

HansiHinterseher 21. Mär 2016

Late Binding hat jede Sprache die Polymorphie unterstützt. Du meinst sicherlich das...

Analysator 21. Mär 2016

Ich habe an der Uni Java und Objective C (und zum Glück Haskell) gelernt. Ich mag alle...

TheUnichi 08. Mär 2016

Es geht nicht da rum, "optionale" Features bereitzustellen. Apple ist klar, wenn es...

zilti 07. Mär 2016

Es gäbe da auch noch GNUStep, die entwickeln Cocoa für Linux. Weiss aber nicht, wie gut...



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