Abo
  • Services:

Performance im Vergleich

Neben Aspekten rund um die Software-Entwicklung ist die Performance auf mobilen Endgeräten ein Faktor für den Erfolg von Programmiersprachen. Es gibt mittlerweile viele Vergleiche der Performance von Objective-C und Swift. Apple hat bei der Vorstellung von Swift bei der WWDC 2014 (Keynote ab 1:45:20) die Geschwindigkeit bei der Sortierung von komplexen Objekten verglichen. Ein vergleichbarer Algorithmus war in Objective-C geschrieben 2,8-mal schneller als die Python-Umsetzung. Swift war sogar 3,9-mal schneller. Unabhängig davon, ob der Vergleich mit Python hinkt, ist der Unterschied zwischen Swift und Objective-C entscheidend.

Stellenmarkt
  1. SoftProject GmbH, Ettlingen
  2. Walter AG, Tübingen

Es gibt weitere Stellen im Internet, wo die Performance verglichen wird. Exemplarisch dafür ist ein unabhängiger Vergleich der Verarbeitung von Arrays und Dictionaries. Auch hier bestätigt sich die bessere Performance von Swift. Der Unterschied zwischen Swift und Objective-C fällt bei nahezu allen Benchmarks aber weniger dramatisch aus.

Optionals machen den Code stabiler

Optionals in Swift signalisieren: Entweder hat diese Variable einen Wert und der entspricht Datentyp x - oder sie hat gar keinen Wert. Dies wird über die Optional-Syntax deklariert. Entwickler werden dadurch gezwungen, beide Szenarien zu berücksichtigen. Während auch unter Objective-C Variablen auf "nil" geprüft wurden, gab es keine Möglichkeit, das zu erzwingen. Zusätzlich unterstützt Swift Optionals bei jedem Datentyp. Unter Objective-C funktioniert das nur bei Referenzen.

Konstanten und Variablen

Objective-C ermöglicht keine Unterscheidung zwischen Variablen und Konstanten. Die Anforderung wurde über nicht veränderbare Datentypen (immutable) realisiert. Deshalb gibt es zum Beispiel die Klassen NSArray (nicht veränderbar) und NSMutableArray (veränderbar). In Swift ist das grundlegend anders. Selbst primitive Datentypen können als Konstante (nicht veränderbar) oder als Variable (veränderbar) deklariert werden.

Dies sind viele Gründe, die für einen Umstieg auf Swift sprechen. Unter anderem deshalb ist die Sprache in der Community bereits so beliebt. Doch wie sieht es mit der Adaption bei Apple aus?

 Objective-C und Swift im VergleichApple nutzt Swift angeblich noch gar nicht? 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. (-71%) 11,49€
  3. (-76%) 11,99€
  4. 19,99€

GLSS2012 26. Jun 2016

kennt jemand noch ein gutes Foren außer www.swift-support.de ?

HansiHinterseher 21. Mär 2016

Late Binding hat jede Sprache die Polymorphie unterstützt. Du meinst sicherlich das...

Analysator 21. Mär 2016

Ich habe an der Uni Java und Objective C (und zum Glück Haskell) gelernt. Ich mag alle...

TheUnichi 08. Mär 2016

Es geht nicht da rum, "optionale" Features bereitzustellen. Apple ist klar, wenn es...

zilti 07. Mär 2016

Es gäbe da auch noch GNUStep, die entwickeln Cocoa für Linux. Weiss aber nicht, wie gut...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

    •  /