• IT-Karriere:
  • Services:

Programmiersprache: Rust-Team will Kernbibliotheken verbessern

Die Sprache Rust hat eine relativ kleine Standardbibliothek. Die Community will sich deshalb nun aktiv um eine Vielzahl häufig genutzter externer Bibliotheken kümmern und diese als Sprachkern zur Produktionsreife führen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Rust-Team will einen Sprachkern aus externen Bibliotheken gestalten.
Das Rust-Team will einen Sprachkern aus externen Bibliotheken gestalten. (Bild: Bob M ~, flickr.com/CC-BY 2.0)

Die noch recht junge Programmiersprache Rust hat aus Prinzip eine vergleichsweise kleine Standardbibliothek. Dadurch soll vor allem die Entwicklung der Sprache selbst beschleunigt werden können. Allerdings finden sich so auch häufig genutzte Funktionen nicht in der Standardbibliothek. Diese werden stattdessen durch die Community in dem Paketsystem Crate gepflegt. Das bringt einige Nachteile mit sich, die die Rust-Community nun durch eine Art Kurations-Initiative beheben möchte.

Stellenmarkt
  1. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), München, Berlin
  2. Heraeus Infosystems GmbH, Frankfurt am Main

Diese Arbeiten sind Teil größerer Anstrengungen innerhalb der Community, die zum Ziel haben, die Sprache einfacher benutzbar zu machen. Für das System an Bibliotheken plant das Team nun, dafür zu sorgen, dass ausgewählte Crates, die für übliche Aufgaben wichtig sind, "gut auffindbar, in sich abgeschlossen, funktionsreich und gut dokumentiert" sind.

Zur Umsetzung will das Rust-Team jene Kriterien anlegen, die die Community auch für die Standardbibliothek sowie die Sprache selbst nutzt, was vor allem Qualität, API-Gestaltung und Konsistenz umfasse. Erreicht werden soll das im Austausch mit den Autoren der Bibliotheken selbst und mit Hilfe der Community. So könne ein Kern an Sprach-Bibliotheken bereitgestellt werden. Diese sollen dann dem Status einer Version 1.0 entsprechen, also Stabilitätsgarantien mitbringen.

Als Teil der Initiative will sich das Team explizit keine größeren Frameworks vornehmen, sondern nur kleinere abgeschlossene Bibliotheken. Als Beispiel nennt die Ankündigung Crates zum Umgang mit der Byte-Reihenfolge (byteorder), zum Erstellen eines temporären Ordners (tempdir) oder auch zur Verwendung des Kompressionsverfahrens Deflate und entsprechender Formate wie Gzip (flate2-rs).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kyocera FS-1061DN Laserdrucker für 109,90€, Dell Latitude 5490 generalüberholtes...
  2. 43 Zoll: 305,89€ (Bestpreis!), 50 Zoll: 355,89€ (Bestpreis!)
  3. 54,99€ (Bestpreis!)

Spatzenjaeger 08. Mai 2017

Wenn ich mich nicht irre, dann geht der Thread darum, dass es in Prey ein Art-Asset mit...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /