Programmierer als Künstler: Von der Freiheit, Neues in Code zu denken

Abgabetermine und Effizienzansprüche der Auftraggeber drängen viele dazu, Code nach Schema F abzuliefern. Dabei kann viel Gutes entstehen, wenn man Programmieren als Form von Kunst betrachtet.

Artikel von Maja Hoock veröffentlicht am
Kann Code Kunst sein?
Kann Code Kunst sein? (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)

Code kann eine künstlerische Handschrift bekommen - vorausgesetzt die Verfasser verstehen ihr Handwerk so gut, dass es nicht mehr nur ums Funktionieren geht, sondern auch um die Ästhetik. "Wissenschaft ist das, was wir gut genug verstehen, um es einem Computer zu erklären", sagte der US-amerikanische Informatikpionier Donald E. Knuth dazu einmal in einem Interview mit Jack Woehr. "Alles andere ist Kunst."


Weitere Golem-Plus-Artikel
Altersdiskriminierung in der IT: Schluss mit Projekten, Sie kochen hier nur noch Kaffee
Altersdiskriminierung in der IT: Schluss mit Projekten, Sie kochen hier nur noch Kaffee

Altersdiskriminierung betrifft in der IT nicht nur ältere, sondern auch junge Mitarbeiter. Ob bei Stellenausschreibung oder im Job - wann es lohnt, dafür vor Gericht zu ziehen.
Von Harald Büring


DIY: RFID-Tags für eigene Projekte nutzen
DIY: RFID-Tags für eigene Projekte nutzen

Für wenige Euro lassen sich mit einem RFID-Reader Projekte einfach steuern und schalten. Wir erklären, was dafür nötig ist und wie es funktioniert.
Eine Anleitung von Johannes Hiltscher


Agile Verwirrung: "Wir machen zweimal die Woche Dailies"
Agile Verwirrung: "Wir machen zweimal die Woche Dailies"

Scrum nach Lehrbuch oder rein pragmatisch? Wo in der Praxis heftig diskutiert wird, hilft ein Blick auf die eigenen Wertvorstellungen. Manchmal reichen auch schon neue Begriffe.
Von Emanuel Kessler


    •  /