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Produktpräsentation: Apple-Event für 9. März angekündigt

Apple hat für den 9. März 2015 ein Presse-Event angekündigt, bei dem vermutlich noch einmal die Apple Watch kurz vor dem Marktstart zusammen mit Apps und diversen Anwendungzwecken vorgestellt wird. Darüber hinaus könnte das Macbook Air mit 12 Zoll präsentiert werden.
/ Andreas Donath
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Apples Frühlings-Event startet am 9. März. (Bild: Apple)
Apples Frühlings-Event startet am 9. März. Bild: Apple

Apple lädt unter dem Titel "Spring forward" die internationale Presse zu einer Produktpräsentation nach San Francisco ein. Am 9. März 2015 soll im Yerba Buena Center(öffnet im neuen Fenster) etwas Neues angekündigt werden.

Apple Watch – Live-Demonstration
Apple Watch – Live-Demonstration (13:28)

Da die Präsentation kurz vor dem offiziellen Marktstart der Smartwatch Apple Watch im April stattfindet, dürfte die Uhr im Mittelpunkt stehen. Mittlerweile hat Apple praktisch alle technischen Details genannt – bis auf ein kleines, aber nicht unbedeutendes Element: Was die Uhren kosten werden, hielt Apple bisher geheim.

Lediglich der Preis des Einsteigermodells mit 350 US-Dollar ist bekannt. Schätzungen gehen davon aus, dass für die mittleren Modelle je nach Uhrenarmband und Displaydiagonale (38 oder 42 mm) zwischen 400 und 1.000 US-Dollar verlangt werden, und die Edelmetallausführung Edition bis zu 10.000 US-Dollar kosten könnte, was auch hier stark von den Armbändern abhängen dürfte.

Apple arbeitet Gerüchten zufolge auch an einem Macbook Air mit 12 Zoll großem Bildschirm, das nicht einfach eine etwas vergrößerte Version des aktuellen Modells, sondern ein komplett neu gestaltetes Notebook sein soll, das angeblich mit nur einer einzigen Datenschnittstelle – einem USB-Typ-C-Port – auskommen soll. Dafür soll es deutlich flacher sein als alle bisherigen Air-Notebooks, wie 9to5Mac(öffnet im neuen Fenster) auf Basis von Insiderinformationen berichtet. Demnach soll auch ein Retina-Display verwendet werden. Selbst der Stromanschluss Magsafe könnte wegfallen, weil es technisch machbar ist, das Notebook über die USB-Schnittstelle mit Strom zu versorgen. Ob Apple ein derartiges Notebook tatsächlich auf den Markt bringt, wird sich zeigen.


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