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Produktfälschung: "iPhone 4" für 150 US-Dollar

Vermeintliche iPhones zu einem ungewöhnlich günstigen Preis wurden in New York an einer Straßenecke angeboten. Auch iPads aus derselben Quelle wurden in einem Laden gefunden. Doch es handelte sich um Produktfälschungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Nachgemachte iPhones in Schanghai im August 2011
Nachgemachte iPhones in Schanghai im August 2011 (Bild: Aly Song/Reuters)

Die Polizei in New York hat mehrere Menschen verhaftet, die gefälschte Apple-Produkte angeboten haben. Wie die New York Times berichtet, fiel einem Polizisten ein Straßenhändler auf, der ein neues iPhone 4 für einen Preis von nur 150 US-Dollar anbot.

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Die Produktfälschung hätte ein kleineres Display und fühle sich weniger solide als das Original an, sagte er.

In einem Laden, aus dem die Produktfälschung stammte, fanden sich laut nach Angaben der Polizei am 9. Februar 2012 weitere klassische Fälschungen von 436 iPhones, 21 iPads und 128 iPods. Die Polizei sprach von einem größeren Fund von Produktfälschungen an der Ostküste der USA.

Bernie Minoso, der fünf Jahre lang in einem New Yorker Apple Retail Store gearbeitet habe, sagte der New York Times, dass Fälschungen sehr häufig vorkämen. Nach dem Start eines neuen Produktes seien täglich bis zu fünf Personen in den Apple Store gekommen, deren vermeintliche Apple-Produkte nicht richtig funktionierten, weil es minderwertige Fälschungen waren. In den vergangenen Jahren habe Minoso aber keine Fälschungen mehr gesehen. Die Quelle für die illegalen Produkte wird in China vermutet.

Die Polizei in Schanghai hatte im September 2011 fünf Menschen verhaftet, weil sie gefälschte iPhones produziert und verkauft hatten. Die Fälschungen waren nur schwer zu erkennen, hatten die gleichen Funktionen wie das Original-iPhone, aber die Akkulaufzeit sei sehr viel kürzer gewesen. Unter den Kernkomponenten wurden auch einige Originalteile gefunden. Über 200 nachgemachte iPhones wurden bei der Aktion sichergestellt. Die falschen iPhones waren für 4.000 Yuan (471 Euro) angeboten worden.

Produziert wurde in Wohnungen in Schanghai in der Nähe des größten Mobiltelefonmarktes der Stadt. Der Wert der sichergestellten Waren lag bei 5 Millionen Yuan (590.000 Euro), gab die Polizei an.

In Kanada sind im Januar 2012 mit Knete oder Modelliermasse gefüllte iPad-2-Packungen bei den Einzelhandelsketten Walmart, London Drugs, Future Shop und Best Buy in den Verkauf gekommen. Betrüger hätten die iPad 2 gekauft, die Pakete mit Knete im richtigen Gewicht gefüllt, professionell verschlossen und dann ins Geschäft zurückgebracht. Die Apple-Pakete seien dann ungeprüft wieder in den Verkauf gelangt.



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__destruct() 28. Feb 2012

Das ist für meine Aussage überhaupt kein Problem, da ich lediglich eine andere Aussage...

chrulri 27. Feb 2012

http://www.youtube.com/watch?v=ixIOEPnsgbI Etwa so würde es aussehen wenn man einen...

HugoHabicht 27. Feb 2012

Wer an der Straßenecke ein Markenprodukt für ein Drittel des echten Preises kauft, dem...

Sag nein zu Apple 26. Feb 2012

Ist doch ne super Sache. Gas rein, Knopf aufdrehen, Anzünden, iPhone drauflegen...

__destruct() 26. Feb 2012

Aber wenigsten bauen die immer ein ganzes Gerät, sehen der Fortschritt an dem, das sie...


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