Abo
  • Services:

(Product)Red Special Edition: iPhone als Spendentelefon

Apple hat zum ersten Mal ein rotes iPhone vorgestellt. Es ist ein Sondermodell des iPhone 7 und iPhone 7 Plus, von dessen Erlös etwas zugunsten der Aidshilfe gespendet wird. Das iPhone SE erhält ein Speicherupdate.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
(Product)Red Special Edition
(Product)Red Special Edition (Bild: Apple)

Apple hat das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus (Product)Red Special Edition vorgestellt. Es unterscheidet sich nur durch sein knallrotes Gehäuse von den schon seit letztem Jahr erhältlichen Modellen. Wer es kauft, leistet einen Beitrag zum Global Fund im Kampf gegen Aids. Apple hat schon seit Jahren immer mal wieder entsprechende Produkte vorgestellt, doch bisher gab es noch kein iPhone, sondern nur eine iPhone-Hülle in Rot.

Stellenmarkt
  1. AOK Systems GmbH, Bonn
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München

Apple ist schon seit mehr als zehn Jahren Partner der Initiative (Red). Seit ihrer Gründung 2006 hat diese nach eigenen Angaben mehr als 465 Millionen US-Dollar für den Global Fund generiert. Apple soll davon alleine 130 Millionen US-Dollar durch den Verkauf von Produkten beigesteuert haben.

Das rote iPhone 7 und iPhone 7 Plus gibt es nur mit 128 und 256 GByte Speicherplatz. Die kleinere Variante mit 4,7 Zoll großem Display kostet rund 870 beziehungsweise 980 Euro, während das Plus-Modell mit 5,5 Zoll großem Bildschirm rund 1.010 respektive 1.120 Euro kostet. Die Auslieferung des Modells soll ab Freitag, den 24. März 2017 erfolgen.

iPhone SE bekommt mehr Speicher

Für das iPhone SE gibt es keine neuen Farben, aber neue Modellvarianten mit 32 und 128 GByte. Die 16- und die 64-GByte-Modelle werden ausgemustert. Das kleinere Modell mit 32 GByte kostet rund 480 Euro, die Variante mit 128 GByte wird für etwa 590 Euro verkauft. Die neuen iPhone SE kommen am 24. März in den Handel.

Themenseiten:



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)
  2. 99,99€
  3. 1.649€ mit Core i5-8600K und jetzt neu für 1.749€ mit i7-8700K
  4. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...

david_rieger 24. Mär 2017

Wenn Du jetzt noch den Bezug zu Apple herstellen könntest, statt undifferenzierte...

plutoniumsulfat 23. Mär 2017

Er will zeigen, dass er andere dazu gebracht hat, zu spenden ;)

plutoniumsulfat 23. Mär 2017

Damit nicht zu viel von der Marge flöten geht ;)

plutoniumsulfat 23. Mär 2017

Wäre es nicht erst diese Doppelmoral, wenn er sich hinstellt und groß behauptet, er würde...

Geigenzaehler 22. Mär 2017

Was ist eigentlich mit Apple los? Neue Computer (also nicht Laeptoepfe) wirds wohl keine...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
    Razer Nommo Chroma im Test
    Blinkt viel, klingt weniger

    Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
    2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
    3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

      •  /