• IT-Karriere:
  • Services:

Prodesk 400 und 600 G5: HP kündigt neue Mini-Rechner an

HP hat neue Versionen seiner besonders kleinen Rechner vorgestellt. Die neuen Prodesk Desktop Mini nutzen Intels neue Sechs-Kern-Prozessoren.

Artikel veröffentlicht am ,
HPs fünfte Generation der Prodesks
HPs fünfte Generation der Prodesks (Bild: HP)

HP hat mit dem Prodesk 600 G5 Desktop Mini und dem Prodesk 400 G5 Desktop Mini eine neue Generation seiner kleinen Rechner vorgestellt. Das Besondere sind die nun optionalen USB-C-Anschlüsse, Diese bieten laut HPs Pressemitteilung sogar 100 Watt Power Delivery. Zudem werden die Rechner mit externen 65-Watt-Netzteilen ausgeliefert und HP erwähnt die direkte Versorgung über einen Monitor per USB-C-Anschluss. Hinten ist ein flexibler Port, der entsprechend bestückt werden kann.

Stellenmarkt
  1. WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld (Großraum Würzburg)
  2. GOM GmbH, Braunschweig

Neu ist zudem der Einsatz von Core-i-Prozessoren der 9. Generation. HP nennt als mögliche Modelle nur solche die 35 Watt und zwei bis acht Kerne haben, also vom Celeron G4930T bis hin zum Core i9-9900T. Laut HP wird die neue 400er- und 600er-Serie nur mit Intel-Grafik ausgeliefert.

Die weitere Ausstattung unterscheidet sich anscheinend nicht von den Vorgängermodellen. Es gibt einen internen M.2-2230- und 2280-Schacht, einer davon ist mit einer SSD bestückt. Die USB-Anschlüsse sind etwas verwirrend. So gibt es je einen USB Typ A mit USB 3.2 Gen2 und USB 3.2 Gen1. Der Typ-C-Anschluss beherrscht auch USB 3.2 Gen2 an der Front. Auf der Rückseite gibt es Displayport und diverse USB-A-Anschlüsse.

  • HP Prodesk 400 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
  • HP Prodesk 400 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
  • HP Prodesk 600 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
  • HP Prodesk 600 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
  • HP Prodesk 600 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
  • HP Prodesk 600 G5 Desktop Mini (Bild: HP)
HP Prodesk 400 G5 Desktop Mini (Bild: HP)

Die neuen Minirechner-Serien sollen beide im Laufe des Juli 2019 erhältlich sein. Die 400er-Serie wird ab 450 Euro angeboten. Wer einen 600er Prodesk haben will, muss mindestens 800 Euro zahlen. HP selbst gibt in seinem Shop allerdings bereits einen Preis von 744 Euro als Einstieg an.

Nachtrag vom 12. Juli 2019, 9:13 Uhr

Dem Datenblatt des Prodesk 600 G5 zufolge können die Desktops mit einer Power-Delivery-Karte ausgestattet und dann per USB-C mit 100 Watt versorgt werden. Laut HP wird das System ausschließlich mit T-Prozessoren mit 35 Watt ausgestattet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Xpress SL-C480 Farb-Laserdrucker für 149,99€, Asus VivoBook 17 für 549,00€, HP...
  2. (u. a. Red Dead Redemption 2 für 24,99€, Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands...
  3. (u.a. Lenovo Tab E10 für 99,00€, Huawei MediaPad T5 für 179,00€)

ms (Golem.de) 12. Jul 2019

Danke für den Hinweis, habe es korrigiert. Wenn noch Anmerkungen sind, ich lese hier - merci!

Snoozel 12. Jul 2019

Sie sind leise, aber nur ohne Last. Müßen sie mal was leisten, wie z.B. Windows Updates...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

    •  /