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Bei den Fahrmodi besteht die bekannte Auswahl aus Eco (140 kW bis 150 km/h), Normal (170 kW bis 180 km/h) und Sport für die volle Leistung (207 kW bis 200 km/h). Im Sportmodus ist die Rekuperation deaktiviert. Zur Auswahl steht An oder Aus auch nur über den B-Knopf. Feiner lässt sich die Energierückgewinnung nicht einstellen.

Wer sportlich unterwegs ist, sollte die Augen auf der Straße lassen. Leider fehlt ein Head-up-Display im Angebot. Für Navigationsangaben muss man nach rechts auf den Bildschirm schauen. Wer von E-Autos gewohnt ist, dass es im Innenraum ausgesprochen ruhig ist, muss sich im Mokka GSE umgewöhnen.

Ab 100 km/h auf regennasser Fahrbahn hört man deutlich, was in den Radkästen passiert: Die härteren Federbuchsen übertragen mehr Geräusche.

Gut ausgestattet

Für eine entspannte Fahrt bietet der Mokka GSE die üblichen Assistenten für Abstand- und Spurhaltung. Ein Parkpilot unterstützt beim Einparken und ein 180 Grad-Kamerabild zeigt Hindernisse in direkter Umgebung. Mit 4,15 m Meter Länge und einer Breite von 1,79 m ist der Mokka GSE auch auf enge Straßen beziehungsweise in Parklücken eine gute Wahl.

Der Wagen ist 1,51 m hoch, wobei das Fahrwerk in der GSE-Variante um 10 mm abgesenkt ist. Beim Kaufpreis von 47.300 Euro sind fast alle Ausstattungsoptionen enthalten.

Als weitere Extras bietet Opel nur noch eine schwarze Motorhaube (350 Euro) sowie einen kamerabasierten Müdigkeitswarner (100 Euro). Das Leasing beginnt bei 349 Euro pro Monat für 48 Monate und 10.000 km Jahreslaufleistung. Der Mokka GSE ist bereits bestellbar und steht ab Dezember 2025 bei Opel-Händlern für Probefahrten.

Offenlegung: Die Kosten für die Reise nach Madrid hat Opel übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.


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