Herausnehmbare Mittelkonsole und viele USB-Buchsen

Dazu gehört beispielsweise die herausnehmbare Mittelkonsole, die laut Konfigurator im Komfortpaket für 1.231 Euro enthalten ist. Dies ermöglicht es Fahrer oder Beifahrer, einfacher in den Fond zu wechseln. Das hat allerdings zur Folge, dass die Mittelkonsole nur über Ablageflächen und nicht über USB-C-Buchsen verfügt. Diese hat VW gegen Aufpreis in den beiden serienmäßigen Schiebetüren untergebracht.

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Auch in den vorderen Türen findet sich jeweils eine solche Buchse. Alle USB-C-Schnittstellen - bis auf den 15-Watt-Anschluss am Rückspiegel - verwenden den Ladestandard USB Power Delivery (USB-PD). Damit können sie je nach angeschlossenem Gerät eine Leistung von bis zu 45 Watt abgeben. Zudem gibt es rechts unterhalb des Lenkrads eine vertiefte Smartphone-Ablage mit induktiver Ladefunktion und zwei weiteren USB-Buchsen. Das ist eigentlich ganz praktisch.

Das gilt auch für die halbautomatische Anhängerkupplung für einen Aufpreis von 952 Euro. Sie fällt auf Knopfdruck aus ihrer Halterung und kann dann mit dem Fuß arretiert werden. Die maximale Anhängelast gebremst bei 12 Prozent Steigung gibt VW mit 1.000 kg an. Das sind 600 kg weniger als beim neuen Multivan. Die Stützlast ist mit 50 kg um 30 kg niedriger als beim Multivan.

Maximale Zuladung bis zu 648 kg

Was für die Kunden ebenfalls nicht unwichtig ist: Die maximale Zuladung beim ID.Buzz beträgt 529 kg und damit 130 kg weniger als beim Multivan. Bei der Cargo-Variante sind es immerhin 648 kg. Bei beiden Elektromodellen liegt das zulässige Gesamtgewicht bei 3.000 kg. Die Höhe der Ladekante liegt bei 62,3 cm. Das ist eine Handbreit mehr als beim Multivan und etwa 10 cm mehr als beim EQV.

  • Die Bulli-Parade geht weiter: Der vollelelektrische ID.Buzz führt die Tradition der VW-Transporter fort. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die drei Desing-Streifen am Heck sollen den Bus dynamisch wirken lassen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Auch wenn es aus dieser Perpektive täuschen mag: Der ID.Buzz ist breiter als hoch. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Mit 4,7 m ist der ID.Buzz für einen Transporter eher kurz. Eine längere Version soll folgen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Zunächst ist der ID.Buzz Pro nur als Fünfsitzer verfügbar. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Innenausstattung wirkt nicht so billig wie bei den anderen ID-Modellen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Rücksitze sind zwar umklappbar und lassen sich etwas verschieben. Aber herausnehmbar sind sie nicht. (Foto: Volkswagen)
  • Das Platzangebot für die Passagiere ist gut. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Mit umgeklappten Sitzbänken beträgt das Ladevolumen 2.205 Liter. (Foto: Volkswagen)
  • Für die Passagierversion gibt es eine stabile zweite Ebene. Mit umgeklappten Sitzen bietet sich dann eine breite Fläche zum Übernachten. (Foto: Volkswagen)
  • Unter dieser Zwischenebene lassen sich auch die Ladekabel unterbringen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Den ID.Buzz Cargo gibt es wahlweise mit einer Sitzbank vorne für drei Personen oder mit zwei Einzelsitzen. (Foto: Volkswagen)
  • In die Cargo-Version passen zwei Europaletten hinein. Das Ladevolumen beträgt 3.900 Liter. (Foto: Volkswagen)
  • Unter der Fronthaube ist kein Platz für weiteren Stauraum. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Ungewöhnlich ist die Position der Kamera am unteren Ende der Frontscheibe. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Radarsensor ist in das Rautenmuster integriert. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Wulst für die Kameraeinheit ist aus der Fahrzeugkabine gut zu sehen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die maximale Ladeleistung des ID.Buzz beträgt 170 kW. (Foto: Volkswagen)
  • Die Bedienelemente sind fast identisch mit denen der übrigen ID-Modelle. (Foto: Volkswagen)
  • Das kleine Fahrerdisplay mit 5,3 Zoll bietet nur wenige Informationen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Nur gegen Aufpreis ist das zentrale Display mit 12 Zoll Bilddiagonale und Navigationssystem Discover Pro erhältlich. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Mittelkonsole kann herausgenommen und in den Fond verschoben werden. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Halterung für Tablet oder Getränke für die Fondpassagiere wirkt etwas klapprig. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der ID.Buzz wird bei 145 km/h abgeregelt. Viel zu schnell für dänische Autobahnen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Auf Karten lassen sich die Ladestationen in der Umgebung anzeigen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Rundumsicht ist zwar gut, doch Kameras erleichtern das Einparken. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der ID.Buzz verfügt über die Softwareversion 3.2 mit vielen neuen Funktionen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Das Hauptmenü ist jedoch unverändert geblieben. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die neue Software ermöglicht unter anderem bidirektionales Laden. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Verbrauch war auf der Testfahrt mit 18,6 Kilowattstunden erstaunlich niedrig. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die ID-Software kann inzwischen die Ladestopps in der Routenplanung berücksichtigen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Die Einbindung von Android Auto über Bluetooth und WLAN funktionierte problemlos. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Schon 12.500 Käufer hat VW für den ID.Buzz gewinnen können. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
Der Verbrauch war auf der Testfahrt mit 18,6 Kilowattstunden erstaunlich niedrig. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
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Ein wichtiger Faktor für Handwerker: Der Laderaum der Cargo-Version ist 3.900 Liter groß und bietet laut VW Platz für zwei Europaletten. Serienmäßig ist der ID.Buzz Cargo mit einer Heckklappe und einer Schiebetür auf der Beifahrerseite ausgestattet. Optional ist der Transporter mit einer zusätzlichen Schiebetür auf der Fahrerseite sowie Heckflügeltüren erhältlich. Serienmäßig wird der Cargo mit drei Sitzplätzen im Fahrerhaus angeboten. Hinter den Sitzen folgt eine feste Trennwand zum Laderaum, die es optional mit einem Fenster und/oder einer Durchladeöffnung gibt.

In der Pro-Version lassen sich die hinteren Sitze zwar geteilt umklappen und um 15 cm verschieben, jedoch nicht umdrehen oder ausbauen. Das Kofferraumvolumen bei dem Fünfsitzer beträgt 1.121 Liter, mit umgeklappten Sitzen sind es 2.205 Liter. Eine zusätzliche dritte Sitzreihe gibt es noch nicht. Für die Passagierversion gibt es eine stabile zweite Ebene. Mit umgeklappten Sitzen bietet sich dann eine breite Fläche zum Übernachten.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Das elektrische Laden des Akkus konnten wir in Kopenhagen leider nicht testen. Nach Angaben von VW liegt die maximale Ladeleistung bei 170 kW. Damit soll der ID.Buzz in 30 Minuten von 5 auf 80 Prozent des Ladestands kommen. Das ist ein guter Wert. Bei Wechselstrom liegt die maximale Ladeleistung bei 11 kW. Die aktuelle Softwareversion, die wir bereits im Mai 2022 mit dem ID.5 getestet haben, ermöglicht zudem die automatische Authentifizierung von Ladevorgängen mit Plug & Charge sowie bidirektionales Laden.

Wie lange bräuchte man also mit einem ID.Buzz für die Strecke von Kopenhagen nach München?

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 Niedriger Verbrauch - zumindest im SommerLadestopps alle 300 km eingeplant 
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gadthrawn 14. Sep 2022 / Themenstart

Und dann triffst du auf Vendor-Locked-In Systeme ala Tesla.

gadthrawn 14. Sep 2022 / Themenstart

Na dann mal mit den Worten von e-Enthusiasten: Es ist absurd ein Auto zu kaufen für...

gadthrawn 14. Sep 2022 / Themenstart

Lustigerweise sind die Tanks in einem BMW tatsächlich winzig, da das für den...

gadthrawn 14. Sep 2022 / Themenstart

KBA. Sie verkaufen sich schlecht. Heißt: Ja jemand will sie. Aber kaum jemand der sagt...

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