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Fahrassistenz wie in der S-Klasse

Unterstützt wird der Fahrer beim energiesparenden Fahren durch ein haptisches Fahrpedal. Dieses ist in den Fahrmodi Eco und Max-Range verfügbar. Letzterer nutzt einen "besonders effizienten Schubbetrieb" und eine möglichst effiziente Rekuperation. Der Druckpunkt beim haptischen Fahrpedal hängt dabei von der Höchstgeschwindigkeit ab, die von der aktiven Reichweitenüberwachung empfohlen wird.

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Doch der EQC kann noch mehr. Gegen einen Aufpreis von knapp 2.300 Euro lässt sich das Fahrassistenz-Paket bestellen. Dieses verfügt im Wesentlichen über die Funktionen, die Mercedes mit dem Facelift der S-Klasse im Jahr 2017 eingeführt hat. Dazu gehören ein aktiver Lenkassistent mit aktivem Abstandsassistenten (Distronic) sowie eine streckenbasierte Geschwindigkeitsanpassung mit Stauendefunktion. Das heißt, der EQC beschleunigt und bremst automatisch je nach Streckenverlauf. Auch die Lenkung wird übernommen. Allerdings nur bis zu einer bestimmten Querbeschleunigung, die abhängig von Geschwindigkeit und Kurvenradius ist. So passt der EQC in Kreisverkehren zwar automatisch die Geschwindigkeit an, kann allerdings nicht selbst lenken.

Gute Verkehrszeichenerkennung

Das heißt: Auch beim EQC ist es ratsam, ständig die Hände am Lenkrad zu behalten und das Fahrzeug aufmerksam zu beobachten. Denn die teilautomatisierte Funktion der Stufe 2 lässt sich nicht nur auf Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen aktivieren. Gerade auf kurvenreichen Landstraßen passiert es jedoch häufig, dass das Auto die Fahrbahnmarkierungen nicht richtig erkennt oder die Systemgrenzen überschritten werden. Dann muss der Fahrer sofort eingreifen und wieder das Steuer übernehmen können. Zudem beherrscht das Fahrzeug an Kreuzungen oder in Kreisverkehren keine Vorfahrtsregeln. Die Freihanderkennung gibt dem Fahrer nach 15 Sekunden einen optischen Hinweis im Display, die Hände wieder ans Lenkrad zu legen. Wird die Warnung ignoriert, ertönt nach weiteren 15 Sekunden ein Warnsignal. Reagiert der Fahrer dann immer noch nicht, wird ein Nothalt eingeleitet.

Recht zuverlässig werden Tempolimits durch den serienmäßigen Verkehrszeichen-Assistenten erkannt. Dabei werden sogar Einschränkungen berücksichtigt, beispielsweise bei Nässe. Der im Assistenzpaket enthaltene Geschwindigkeitslimit-Assistent kann dabei das erkannte Limit übernehmen und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs automatisch anpassen. Das funktionierte auf unserer Probefahrt ebenfalls zuverlässig. Der EQC verfügt dabei über das Sensorpaket der S-Klasse mit Kameras, Radaren (24 und 76 GHz) sowie Ultraschallsensoren. Anders als der E-Tron hat der EQC keinen Laserscanner an Bord.

Automatische Anhängerkupplung

Serienmäßig verfügt der EQC über einen aktiven Parkassistenten mit Parktronic, der nicht nur Parkplätze beim Vorbeifahren findet, sondern den Fahrer beim Ein- und Ausparken unterstützt. Dabei beschleunigt und bremst das Auto automatisch und assistiert beim Lenken. Im Komfortpaket ist zudem eine Rückfahrkamera enthalten. Das Parkpaket mit 360-Grad-Kamera kostet 547 Euro.

Bei dem von Golem.de getesteten EQC summierte sich der Kaufpreis mit allen Extras wie Schiebedach, Leichtmetallrädern, Head-up-Display und AMG-Design auf brutto mehr als 95.000 Euro. Sinnvoll für einen SUV ist dabei aber eher die Anhängerkupplung für 1.142 Euro. Diese war auch für das Geräusch verantwortlich, das beim Versuch, die Motorhaube zu öffnen, plötzlich am Fahrzeugheck zu hören war. Denn links unten in der Fahrzeugtür befindet sich eine Taste, mit der sich der Kugelhals vollelektrisch ein- und ausschwenken lässt. Eine sehr praktische Funktion, wenn man sonst darauf angewiesen ist, die Kupplung per Hand ein- und ausstecken zu müssen.

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 Vergünstigtes Laden für ein JahrKein Laderaum unter der Motorhaube 
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Tatamtatü 19. Aug 2019

...wenn sie für derartige Fahrzeuge verschwendet wird! Dafür ist in meinen Augen jedwede...

WolfgangBarth 14. Aug 2019

Supercharger sind eben der Tesla-Luxus. Andere wollen auch nach einer langen Fahrt ihr...

Riemen 13. Aug 2019

Gerade, wenn der Nissan Puke (selten n hasslicheres Auto gesehen) so klein ist, warum...

Dwalinn 13. Aug 2019

Und schwarz ist in quasi jeden Punkt schlechter als weiß, merk ich besonders auf...

JackIsBack 12. Aug 2019

Guter Podcast vom UnterBlog: https://www.youtube.com/watch?v=h7iqq6BU0XU Dieser zeigt mal...


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