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Vergünstigtes Laden für ein Jahr

Im kostenlosen "erweiterten Komfortpakt" ist ein "vergünstigtes Schnellladen" bei Ionity enthalten. Laut Mercedes zahlen die Nutzer dadurch bei allen Ionity-Ladestationen in Europa einen Festpreis von 8 Euro pro Ladevorgang. Das gilt derzeit "bis auf Weiteres" allerdings für alle Ionity-Nutzer, die den Ladevorgang über ihr Smartphone abrechnen. Auf Nachfrage teilte Mercedes mit, dass die einjährige Vergünstigung für EQC-Fahrer erst dann starte, wenn Ionity sein Preismodell geändert und die Pauschale abgeschafft habe. Eine verbrauchsabhängige Abrechnung kann je nach Anbieter inzwischen 59 Cent pro Kilowattstunde kosten und damit teuer werden.

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Zudem hat sich Mercedes entschieden, die Ladeleistung bei Wechselstrom auf 7,4 Kilowatt zu begrenzen. Ganze elf Stunden dauert dadurch ein Ladevorgang von 10 auf 100 Prozent der Kapazität. Hier zeigt sich die Ausrichtung auf die internationalen Märkte in den USA und Asien, wo es nur einphasige Hausanschlüsse gibt. Nicht einmal gegen Aufpreis gibt es einen Drehstromlader mit 11 oder gar 22 kW für den EQC. In Städten wie Berlin, wo viele öffentliche Ladesäulen nur Wechselstrom anbieten, ist ein Ladevorgang innerhalb der erlaubten vier Stunden Parkzeit noch längst nicht abgeschlossen. Langfristig hofft Daimler darauf, dass sich in Städten Gleichstromladesäulen mit 50 kW durchsetzen, während an Autobahnraststätten mit mehr als 100 kW geladen werden kann.

Multimediasystem ohne Aufpreis

Ohne Aufpreis ist immerhin das sogenannte MBUX Multimediasystem mit Spracherkennung erhältlich. Das digitale Kombiinstrument und das sogenannte Media-Display haben beide eine serienmäßige Größe von 2 x 10,25 Zoll. Sie befinden sich beide hinter einer gemeinsamen, durchgängigen Glasfläche, wobei das rechte Media-Display berührungsempfindlich ist. In der Mittelkonsole befindet sich als weitere Bedienmöglichkeit für viele Fahrzeugfunktionen ein Touchpad. Sogar die Handschrift soll für die Eingabe erkannt werden. Auch mit Touchbuttons im Lenkrad lassen sich die Anzeigen bedienen. Im Standardpaket sind zudem Remote- und Navigationsdienste enthalten, die für die Nutzung von Elektroautos optimiert sind. "Die Routenberechnung berücksichtigt auch aktuellen Verbrauch und Streckenverlauf und überprüft, ob die gewünschte Ladesäule frei ist", schreibt Mercedes.

  • Der neue Mercedes EQC soll Ende 2019 an die ersten Kunden ausgeliefert werden. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Elektro-SUV basiert auf dem Mercedes GLC und unterscheidet sich äußerlich kaum vom Verbrenner-Modell. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Testwagen hat ein spezielles AMG-Interieur mit Sportlenkrad. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Das Burmester-Surround-System gibt es nur gegen Aufpreis. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Kofferraum hat ein Volumen von 500 Litern. (Foto: Daimler AG)
  • Unter der Motorhaube gibt es jedoch keinen Stauraum. (Foto: Daimler AG)
  • Der Platz wird vollständig von Motor und Leistungselektronik beansprucht. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Frontmotor ist besonders auf Effizienz ausgelegt. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Serienmäßig ist das MBUX Multimediasystem mit zwei Displays eingebaut. (Foto: Daimler AG)
  • Die elektrischen Daten lassen sich im Armaturenbrett anzeigen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Das Navigationssystem ist für Elektroautos optimiert. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Im Multimediasystem gibt es spezielle Funktionen für Elektroautos. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Mit bis zu 110 Kilowatt lässt sich der EQC per Gleichstrom aufladen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Es gibt jedoch erst 30 der geplanten 100 Ionity-Stationen in Deutschland. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
  • Der Ladevorgang lässt sich auch im Fahrzeug oder per App verfolgen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)
Mit bis zu 110 Kilowatt lässt sich der EQC per Gleichstrom aufladen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem.de)

Das Multimedia-System enthält ein spezielles Menü für Elektrofahrzeuge mit den Unterpunkten Ladeoptionen, Verbrauch, Energiefluss und Fahrzeug. Damit lassen sich unter anderem Verbrauch und Rekuperation für bestimmte Fahrtzeiten darstellen. Unter Ladeoptionen kann der Maximalstrom beim Wechselstromladen eingestellt werden.

Eco-Assistent für vorausschauendes Fahren

Die wichtigsten elektrischen Daten lassen sich zudem im digitalen Armaturenbrett anzeigen. Dazu zählen die restliche Reichweite, der aktuelle Verbrauch und der Durchschnittsverbrauch seit Start. Ein digitales Rundinstrument zeigt die aktuelle Antriebsleistung und Rekuperation in Prozent der Maximalleistung an. Serienmäßig verfügt der EQC über einen Eco-Assistenten, der den Fahrer beim vorausschauenden Fahren unterstützt. "Er analysiert permanent, ob ein Fahrzeug voraus langsamer fährt, ein Tempolimit oder ein Gefälle folgen", heißt es.

Um die Bremsenergie in elektrische Energie umzuwandeln, verfügt der EQC über drei manuell einstellbare Rekuperationsstufen. Diese lassen sich mit Hilfe von zwei Lenkradhebeln aktivieren. Ein rekuperationsloses Fahren ist ebenfalls möglich. Über den Eco-Assistenten lässt sich zudem eine "intelligente Rekuperation" nutzen. Wenn das System ein vorausliegendes Ereignis erkannt hat, wird dieses im Multifunktionsdisplay angezeigt. Dazu gehören beispielsweise vorausfahrende Fahrzeuge, Tempolimits, Gefällestrecken, Kreuzungen und Kreisverkehre sowie Kurven. Der Assistent empfiehlt dem Fahrer dann je nach Situation, den Fuß vom Fahrpedal zu nehmen.

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Tatamtatü 19. Aug 2019

...wenn sie für derartige Fahrzeuge verschwendet wird! Dafür ist in meinen Augen jedwede...

WolfgangBarth 14. Aug 2019

Supercharger sind eben der Tesla-Luxus. Andere wollen auch nach einer langen Fahrt ihr...

Riemen 13. Aug 2019

Gerade, wenn der Nissan Puke (selten n hasslicheres Auto gesehen) so klein ist, warum...

Dwalinn 13. Aug 2019

Und schwarz ist in quasi jeden Punkt schlechter als weiß, merk ich besonders auf...

JackIsBack 12. Aug 2019

Guter Podcast vom UnterBlog: https://www.youtube.com/watch?v=h7iqq6BU0XU Dieser zeigt mal...


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