Vorteile gegenüber dem ID.3

Deutlich besser als beispielsweise beim VW ID.3 oder ID.4 gefällt uns die große Instrumententafel hinter dem Lenkrad. Hier spielt Mercedes die digitalen Möglichkeiten voll aus. Das gilt nicht nur für die Darstellungsmodi wie Modern Classic, Sport, Progressive und Dezent. Der Fahrer kann per Lenkradtasten wählen, ob die Anzeige die Fahrassistenz, die Navigation, das Telefon, die Reisedaten, das Radio oder weitere Menüpunkte in den Mittelpunkt rückt.

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Diese verschiedenen Inhalte lassen sich als Vollbild darstellen. Über ein Berührungsfeld am Lenkrad kann man darüber hinaus den Maßstab der Navigationskarte verändern. Der Bildschirm in der Mittelkonsole lässt sich dann für andere Inhalte verwenden. Fast schon übertrieben wirken dabei die Einstellmöglichkeiten dieser Anzeige. Neben einem Bedienfeld am Lenkrad lässt sich der berührungsempfindliche Bildschirm noch über ein weiteres Touchpad in der Mittelkonsole steuern.

Hyundai Ioniq 5 lädt doppelt so schnell

Im Gegensatz zu VW hat Mercedes auch weniger Probleme mit der Software. Die Sprach- und Verkehrszeichenerkennung funktionieren ziemlich zuverlässig. Der Eindruck, dass bei der Ausstattung an allen Ecken und Enden gespart wurde, drängt sich ebenfalls nicht auf. Zuverlässig wie bei höherklassigen Modellen funktioniert auch der Lenkassistent auf der Autobahn. Hier zeigt sich, dass solche Funktionen von der S- und E-Klasse nach und nach ihren Weg in die Kompaktklasse finden. Zwar gibt es beim EQA auch gegen Aufpreis keinen Spurwechselassistenten. Doch diese Funktion ist sicherlich verzichtbar.

Verglichen mit dem kürzlich vorgestellten Hyundai Ioniq 5 wirkt der EQA hingegen eher konventionell. Zudem wird er in puncto Ladeleistung von dem Koreaner ziemlich abgehängt, der mit einem 800-Volt-System doppelt so schnell laden kann. Die Version Project 45 des Ioniq 5 ist mit 60.000 Euro allerdings deutlich teurer als der EQA und derzeit nicht bestellbar.

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Insgesamt liefert der EQA viele Gründe, sich weiterhin keinen EQC anzuschaffen. Allerdings auch einige Gründe mehr als bisher, sich einen vollelektrischen Mercedes zuzulegen. Der Weg zum führenden Elektroautohersteller der Welt, den derzeit viele Konzerne anstreben, ist noch weit. Man darf daher gespannt sein, ob die Stuttgarter mit der Luxuslimousine EQS, die im April vorgestellt werden soll, die hochgesteckten Erwartungen erfüllen können.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Mercedes-Benz an der Probefahrt in der Umgebung von Stuttgart teilgenommen. Die Reisekosten wurden zur Gänze übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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Oktavian 04. Mär 2021

Aus dem gleichen Grund, warum wir Monitore und Fernseher gerne in Zoll messen. Isso...

Thorgil 04. Mär 2021

Doch, es ist alleine dein Geschmack, dass die dieses Auto nicht gefällt. Das macht es...

olih 04. Mär 2021

In Deutschland zumindest verkauft sich der EQC gerade gar nicht sooo schlecht. Laut...

bplhkp 04. Mär 2021

Der Verbrauch nach WLTP liegt bei 17,9 kWh pro 100 km - inkl. Ladeverlustem. Die von...



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