Probefahrt mit ID.3: Nicht so schlecht wie sein Ruf

Der ID.3 hat bislang viel Kritik bei Autotests erfahren. Eignet sich der neue VW wenigstens besser als der E-Golf fürs Carsharing?

Ein Erfahrungsbericht von veröffentlicht am
Der VW ID.3 macht auch im Tesla-Wald eine gute Figur.
Der VW ID.3 macht auch im Tesla-Wald eine gute Figur. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Selten ist ein neues Auto so heruntergeschrieben worden wie der vollelektrische ID.3 von Volkswagen. Das mag auch daran liegen, dass VW das erste Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) als Durchbruch für massentaugliche Elektromobilität propagiert hat. Gemessen an den Versprechungen, das elektrische Pendant zum Golf zu sein, konnte der ID.3 fast nur enttäuschen. So schlecht wie häufig beschrieben hat uns der Stromer auf einer Testfahrt nicht gefallen. Dennoch dürften Autofahrer bei einer Carsharing-Fahrt mit dem traditionellen E-Golf besser zurechtkommen.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
Von Tobias Költzsch


Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"
Dr. Mike Eissele: Dr. Mike Eissele: "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
Ein Interview von Daniel Ziegener


Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
Monitoring von Container-Landschaften: Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles

Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierten Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
Von Valentin Höbel


    •  /