Viele Dienste nur vorübergehend kostenlos

Dienste wie Auto-Apps, Updates für Navigationskarten oder die Spracherkennung (Intelligent Personal Assistant) sind aber nur drei Jahre lang kostenlos nutzbar. Das gilt auch für einige Dienste des Connected Package Professional, wie die Straßenkarten mit aktuellen Verkehrsdaten (BMW Maps) oder die Integration von Amazon Alexa.

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Mit einer Länge von 4,78 m ist das Gran Coupé fast 20 Zentimeter kürzer als der iX. Das macht sich auch bei dem 15 cm kürzeren Radstand bemerkbar. Der Kofferraum des i4 ist mit einem Volumen von 470 Litern für eine Limousine ausreichend. Der Stauraum verringert sich jedoch, wenn man das Surround-System von Harman Kardon für 900 Euro ordert. Dessen Verstärker ist unter der Kofferraumabdeckung untergebracht. Mit umgeklapptem Rücksitz vergrößert sich der Stauraum auf 1.290 Liter.

Einstiegspreis bei fast 60.000 Euro

Der Einstiegspreis für den i4 eDrive40 liegt vor Abzug der staatlichen Kaufprämie (7.500 Euro) bei 58.300 Euro. Das sind fast 10.000 Euro mehr, als die vergleichbare Long-Range-Variante des Model 3 kostet. Die Ausstattungsvariante Modell M Sport des eDrive40 startet bei 62.200 Euro.

Mit einem Basispreis von 69.900 Euro ist der i4 M50 schon deutlich teurer. Sinnvolle Extras wie die Assistenzsysteme und das Head-up-Display verteuern alle drei Modelle um weitere 3.000 bis 4.000 Euro.

Starke Konkurrenz für das Tesla Model 3

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Trotz des höheren Preises ist der BMW i4 ein starker Konkurrent im Segment des Model 3, das im vergangenen Monat beinahe das am meisten verkaufte Auto in Deutschland geworden wäre. Dabei verkaufte Tesla nach Angaben der Wirtschaftswoche mehr Autos in diesem Segment als die deutschen Premiumhersteller BMW, Mercedes und Audi zusammen.

Mit der flexiblen Fertigung auf der gemeinsamen Plattform will sich BMW jedoch nicht von der Nachfrage nach Elektroautos abhängig machen. Wie schnell diese inzwischen zulegen kann, zeigt das Beispiel Norwegen. Dort haben Elektroautos und Plugin-Hybride im vergangenen Monat einen Marktanteil bei Neuwagen von 91,5 Prozent erzielt. Davon entfielen alleine 77,5 Prozent auf vollelektrische Autos.

BMW setzt auf "neue Klasse"

Von solchen Marktanteilen sind Elektroautos in Deutschland und anderen Ländern noch weit entfernt. Doch die Steigerungsraten im Jahresvergleich sind beachtlich, während die Verbrennerverkäufe stark rückläufig sind.

Der i4 zeigt ein weiteres Mal, dass die Ingenieure die Vorteile des Elektroantriebs zu nutzen wissen und es auch für BMW-Fahrer in dieser Hinsicht keinen Grund gibt, nicht vom Verbrenner auf den E-Antrieb umzusteigen. In Sachen Reichweite, Preis und Ladegeschwindigkeit rechnet BMW aber weiter damit, dass der Durchbruch erst in einigen Jahren mit der "neuen Klasse" kommt. Das gilt vor allem für die günstigeren Segmente. Es bleibt zu hoffen, dass die BMW-Niere bis dahin nicht so groß ist, dass die Fahrer die Straße nicht mehr sehen können.

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 Zuverlässige Assistenzsysteme
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FrankKnarf 21. Okt 2021 / Themenstart

Nach Logik der Teslafans, weil die Produktion ausverkauft ist, immer.

Trollversteher 18. Okt 2021 / Themenstart

"Tempomat" ;-) Hab ich erst gestern bei einer 420 km Fahrt ebenfalls wieder genossen...

dasbinich 15. Okt 2021 / Themenstart

Ich möchte keine Kunstledersitze. Entweder Stoff (hat einige Vorteile) oder Echtleder...

berritorre 15. Okt 2021 / Themenstart

Da stellt sich halt die Frage, was diese Förderung bewirken soll. Geringverdiener zu...

berritorre 14. Okt 2021 / Themenstart

Es ist halt bei einem kurzen Test, bei dem man das Fahrzeug nicht über mehrere Tage zur...

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