Von null auf 100 in 3,9 Sekunden

Im Sport-Boost-Modus beschleunigt das Coupé in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Das sind noch einmal 0,7 Sekunden weniger als beim SUV, dessen Motorleistung um 15 kW niedriger angegeben wird. Beeindruckend ist auch, wie schnell der i4 M50 bei Überholvorgängen auf der Landstraße seine Geschwindigkeit verdoppelt. Selbst dann, wenn ohne den Boost-Modus "nur" 350 kW abgerufen werden.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator - Schwerpunkt IT-Security & Kommunikationsdienste (m/w/d)
    Barmherzige Brüder Trier gGmbH, Paderborn, Koblenz, Trier, Bad Mergentheim, Mannheim
  2. Java Developer (m/w/d)
    Governikus GmbH & Co. KG, Bremen, Berlin, Erfurt, Köln (Home-Office möglich)
Detailsuche

Dennoch ist von den Motoren praktisch kein Geräusch zu vernehmen. Wer den Verbrennerklang vermisst, kann stattdessen die "Iconic Sounds" aktivieren. Dieser "modellspezifische Antriebssound mit authentischer Rückmeldung auf Lastanforderung" zeichne sich beim M50 durch eine "besonders energiegeladene Klangentfaltung" aus, schreibt BMW. Die Option BMW Iconic Sounds Electric ermögliche "die Integration neuer Klangvarianten aus einer Kooperation mit Filmmusik-Komponist Hans Zimmer".

Sogar die Motortemperatur wird angezeigt

Die aktuellen Leistungswerte lassen sich auch auf dem Infotainment-Display visualisieren. Im Sport-Modus werden Drehmoment, Leistung, Drehzahl und eine Temperatur angezeigt. Dabei handelt es sich um die Temperatur des hinteren Stators der E-Maschine beim eDrive40 beziehungsweise des Mittelwerts der beiden Stator-Temperaturen beim M50. Die Temperatur bewegte sich auf der Testfahrt zwischen 50 und 70 Grad Celsius.

Wie es von BMW nicht anders zu erwarten ist, haben die Entwickler beim M50 besonders viel Wert auf die Fahreigenschaften gelegt. Dabei werden die besonderen Vorteile des elektrischen Allradantriebs hinsichtlich Drehmomentverteilung und der "aktornahen Radschlupfbegrenzung" ausgenutzt. Wobei die Antriebsschlupfregelung auch schon beim eDrive40 eingesetzt wird, damit das hohe Anfangsdrehmoment nicht zum Durchdrehen der Räder führt.

Fahrfreude garantiert

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    06./07.10.2022, Virtuell
  2. Deep-Dive Kubernetes – Production Grade Deployments: virtueller Ein-Tages-Workshop
    08.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die neu konzipierte Fahrwerkstechnik soll es ermöglichen, "in hochdynamischen Situationen präzise kontrollierbares Handling mit einem überzeugenden Langstreckenkomfort zu kombinieren". Dazu verfügen beide Modelle über eine Doppelgelenk-Federbein-Vorderachse sowie eine Fünf-Lenker-Hinterachse mit Luftfederung und automatischer Niveauregulierung.

BMW muss daher keine Sorgen haben, dass die Kunden mangels "Freude am Fahren" dem Verbrenner-Coupé den Vorzug vor dem vollelektrischen i4 geben. Wobei auf unserer rund 250 km langen Probefahrt von Berchtesgaden nach München keine "hochdynamischen Situationen" zu bewältigen waren.

Allerdings stellt sich die Frage, ob der i4 M50 mit Blick auf die tatsächliche Reichweite den Ansprüchen der Kunden genügt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Probefahrt mit BMW i4 M50: Für mehr Freude am FahrenSchnelles Fahren kostet Reichweite 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


derdiedas 09. Nov 2021

Na ja die Reichweite finde ich immer noch als zu Gering. 580km wenn man umeinand...

Trollversteher 18. Okt 2021

"Tempomat" ;-) Hab ich erst gestern bei einer 420 km Fahrt ebenfalls wieder genossen...

dasbinich 15. Okt 2021

Ich möchte keine Kunstledersitze. Entweder Stoff (hat einige Vorteile) oder Echtleder...

berritorre 15. Okt 2021

Da stellt sich halt die Frage, was diese Förderung bewirken soll. Geringverdiener zu...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gene Roddenberrys andere Sci-Fi-Stoffe
Neben Star Trek leider fast vergessen

Der Name Gene Roddenberry steht vor allem für Star Trek. Nach dem Ende der klassischen Serie hat er aber noch andere Science-Fiction-Stoffe entwickelt.
Von Peter Osteried

Gene Roddenberrys andere Sci-Fi-Stoffe: Neben Star Trek leider fast vergessen
Artikel
  1. Carsten Spohr: Lufthansa-Chef wird Opfer eigener Sicherheitslücke
    Carsten Spohr
    Lufthansa-Chef wird Opfer eigener Sicherheitslücke

    Unbekannte haben einen QR-Code auf einem Boardingpass von Lufthansa-Chef Carsten Spohr ausgelesen und auf persönliche Daten zugreifen können.

  2. James Earl Jones: Darth Vader gibt seine Stimme an ukrainisches Unternehmen ab
    James Earl Jones
    Darth Vader gibt seine Stimme an ukrainisches Unternehmen ab

    Die Originalstimme von Darth Vader aus Star Wars gehört James Earl Jones, der sich alterbedingt zurückzieht. Künftig wird die Stimme künstlich generiert.

  3. Fitness-Tracker: Fitbit ab 2023 nur noch mit Google-Konto
    Fitness-Tracker
    Fitbit ab 2023 nur noch mit Google-Konto

    Nach der abgeschlossenen Übernahme durch Alphabet bindet Google den Wearable-Hersteller Fitbit und seine Kunden nun enger an sich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek: Bis -53% auf Gaming-Zubehör und bis -45% auf PC-Audio • Crucial 16-GB-Kit DDR5-4800 69,99€ • Crucial P2 1 TB 67,90€ • MindStar (u. a. Intel Core i5-12600 239€ und Fastro 2-TB-SSD 128€) • Logitech G Pro Gaming Keyboard 77,90€ • Apple iPhone 12 64 GB 659€ [Werbung]
    •  /