Die Neue Klasse lässt noch auf sich warten

Zipse setzt stattdessen auf die "Neue Klasse", um nach 2025 mit neuen Batteriezellen bei Reichweite und Preis auf dem Niveau von Verbrennern zu landen.

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Statt auf reine E-Mobilität setzt das Unternehmen verstärkt auf eine ressourcenschonendere Produktion und eine Kreislaufwirtschaft. "Für die Produktion des BMW iX im BMW Group Werk Dingolfing und den vorgelagerten Komponentenwerken kommt zu 100 Prozent regionaler Grünstrom zum Einsatz, der mittels Wasserkraft an den Flüssen Isar und Lech gewonnen wird", schreibt das Unternehmen.

90 Prozent weniger Chrom

Ebenfalls seien die Hersteller der Batteriezellen dazu verpflichtet worden, für die Produktion ausschließlich Ökostrom zu verwenden. Auf der IAA Mobility 2021 in München hat BMW das Konzeptauto i Vision Circular präsentiert, das komplett aus Recyclingmaterial oder nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wurde.

Von einem solchen Konzept ist BMW derzeit aber noch weit entfernt. Einzelne Schritte, wie der weitgehende Verzicht auf Chrom oder der Einsatz von Recyclingmaterialien bei Sitzbezügen oder Fußmatten, wurden jedoch schon umgesetzt. Ebenfalls kauft BMW das für die Zellen benötigte Kobalt selbst ein und stellt es den Lieferanten zur Verfügung. Dabei wird kein Kobalt aus der Demokratischen Republik Kongo verwendet.

Wichtiger Zwischenschritt für BMW

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Dennoch ist der iX iDrive50 mit einem Leergewicht von 2,5 Tonnen und einem Einstiegspreis von knapp 100.000 Euro kein "grünes" Auto. Mit diesem Preis ist das Fahrzeug in der Oberklasse angesiedelt und deutlich teurer als die Konkurrenz des Audi E-Tron oder Mercedes EQV. In deren Preisklasse ist hingegen der iX iDrive40 mit einem Einstiegspreis von 77.300 Euro positioniert. Diese Version ist mit einem Nettopreis von knapp unter 65.000 Euro zudem noch förderfähig.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Für BMW ist der iX ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zum vollelektrischen, automatisierten und vernetzten Fahren. Wer sich mit der auffallenden Doppelniere anfreunden kann, erhält für den üppigen Preis ein gut ausgestattetes und technisch hochwertiges Elektroauto. Und wenn man selbst drin sitzt und fährt, muss man den protzigen Kühlergrill auch nicht sehen.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von BMW an einer zweitägigen Fahrveranstaltung in München und Umgebung teilgenommen. Die Kosten für Anreise und Übernachtung wurden zur Gänze von BMW übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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 Realistische Reichweite von 400 bis 460 km
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Poison Nuke 16. Okt 2021 / Themenstart

Kann es sein, dass hier im Thread alles Erz-Konservative sind, denen jede Änderung zuviel...

Poison Nuke 16. Okt 2021 / Themenstart

über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber in so einem Artikel ein Auto so...

neocron 09. Okt 2021 / Themenstart

War wieder klar. Wenn du Geld für Schwachsinn ausgibst ist es absolut ok und...

derdiedas 05. Okt 2021 / Themenstart

Bei den Kosten dürfte Taxifahren bereits günstiger sein.

berritorre 01. Okt 2021 / Themenstart

Natürlich, da wird eine Schablone drübergelegt und wenn das da nicht 100% reinpasst, dann...

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