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ProArt PA27UCX: Asus baut 27-Zoll-Monitor mit Mini-LED-Zonen

Der Asus-Bildschirm hat 576 Dimming-Bereiche, der größere ProArt PA32UCX doppelt so viele.

Artikel veröffentlicht am ,
ProArt PA32UC
ProArt PA32UC (Bild: Asus)

Mehr Leuchtzonen und höhere Helligkeit: Asus hat den ProArt PA27UCX mit 27 Zoll und den ProArt PA32UCX mit 32 Zoll Diagonale vorgestellt. Beide Monitore richten sich an professionelle Nutzer, denn sie weisen 10-Bit-Panels auf und sind mit bis zu 1.200 Candela pro Quadratmeter sehr leuchtstark.

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Bisher hatte Asus nur den ProArt PA32UC im Angebot, dieser weist 384 Dimming-Zonen auf und schafft 1.000 cd/m². Der ProArt PA32UCX verdreifacht die aus Mini-LEDs bestehenden Bereiche der Hintergrundbeleuchtung auf 1.152 und weist eine maximale Helligkeit von 1.200 Nits auf. Die Auflösung des IPS-Panels mit Quantum-Dot-Beschichtung liegt bei 3.840 x 2.160 Pixeln, die mit 60 Hz angesteuert werden. Mit dem ROG Swift PG32UQX gibt es auch eine 4K-Version mit 144 Hz, diese soll aber erst in den kommenden Monaten erscheinen.

Der ProArt PA32UC deckt den Rec.2020-Farbraum zu 89 Prozent und den DCI-P3-Farbraum zu 99 Prozent ab, bei Adobe-RGB reicht es für 99,5 Prozent. Das Panel unterstützt Dolby Vision, HDR10 sowie HLG (Hybrid Log Gamma) und wurde seitens Asus auf Delta-E kleiner eins kalibriert. Der Monitor hat zwei Thunderbolt-3-USB-C-Anschlüsse, drei HDMI 2.0b, einen Displayport 1.2 und einen USB-A-3.2-Gen1-Hub mit drei Downstream-Buchsen. Zudem gibt es eine Bild-in-Bild-Funktion für multiple Input-Geräte. Der ProArt PA32UCX ist für rund 3.000 Euro lieferbar.

Für den etwas kleineren ProArt PA27UCX hat sich Asus für ein 4K-Panel mit 576 Beleuchtungszonen entschieden, das IPS-Panel mit Quantum-Dot-Beschichtung erreicht bis zu 1.000 cd/m². Die HDR-Modi entsprechen dem ProArt PA32UCX, die Farbraumabdeckung fällt mit 83 Prozent für Rec.2020 und mit 97 Prozent für DCI-P3 etwas geringer aus. Auch bei den Anschlüssen gibt es Unterschiede: Der ProArt PA27UCX weist zwei HDMI 2.0b, einen Displayport 1.2 und einen USB-C ohne Thunderbolt 3 auf, der USB-A-3.2-Gen1-Hub wiederum hat vier statt drei Downstream-Ports. Bisher ist der ProArt PA27UCX nicht verfügbar.

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BlackyRay 28. Apr 2020 / Themenstart

Also sorry Monitore gibt es nicht erst seit wenigen Wochen. Und daher sollte man durchaus...

bla 27. Apr 2020 / Themenstart

Zumindest ist es merkwürdig, dass sie kein Panel verbaut haben, das "echtes" 4k-DCI...

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