Pro Evolution Soccer: PES wechselt zur Unreal Engine

Konami wechselt bei der Fußballsimulation PES zur Unreal Engine - aber erst im kommenden Jahr. 2020 erscheint lediglich ein Update.

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Artwork von Lionel Messi im Teaser von PES
Artwork von Lionel Messi im Teaser von PES (Bild: Konami)

Das traditionelle Duell der Fußballsimulationen Fifa und Pro Evolution Soccer (PES) entfällt in diesem Jahr. PES-Hersteller Konami hat angekündigt, dass statt eines neuen Serienteils nur ein "Saisonupdate" für das im September 2019 veröffentlichte PES 2020 kommt. Details über die aktualisierten Inhalte wurden nicht genannt.

Dafür arbeiten die Entwickler an einem von Grund auf neuen PES. Es soll "realistischere Spielermodelle und -animationen, eine verbesserte Physik, fotorealistische Grafik und vieles mehr" bieten. Damit das klappt, kommt die Unreal Engine von Epic Games zum Einsatz.

Ob es sich um die Version 4 der Laufzeitumgebung handelt oder ob Konami gleich auf die gerade erst angekündigte Unreal Engine 5 setzt - unklar.

Das nächste Pro Evolution Soccer dürfte aber in jedem Fall für die Xbox Series X und die Playstation 5 auf den Markt kommen, möglicherweise allerdings auch noch für die aktuellen Konsolen sowie für Windows-PC. Die letzten PES basierten auf der Konami-eigenen Fox Engine.

Laut Konami soll ab Mitte 2021 ein Test des neu programmierten Fußballspiels stattfinden. In welcher Form das abläuft, verrät der Publisher noch nicht. Das fertige Spiel soll "später im selben Jahr veröffentlicht" werden. Weiter heißt es noch, dass für die beliebten Spielmodi My Club und Meister-Liga "große Aktualisierungen in Arbeit sind".

Electronic Arts will Fifa 21 nach aktueller Planung am 9. Oktober 2020 für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC auf den Markt bringen. Die Konsolenspieler sollen später ein kostenloses Upgrade auf die Xbox Series X und die Playstation 5 erhalten.

Die PC-Fassung soll weitgehend der Current-Gen-Version entsprechen. Bei Fifa 21 für die Nintendo Switch handelt es sich um eine dezent aktualisierte Neuauflage der Vorjahresfassung.

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