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Prism: IBM will mit "Made in Germany" Vertrauen zurückgewinnen

Der US-Konzern IBM stellt sein neues IT-Services Center in Magdeburg unter die Losung "Made in Germany". Dort sollen 300 neue IT-Jobs entstehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Martina Koederitz, Chefin von IBM Deutschland
Martina Koederitz, Chefin von IBM Deutschland (Bild: IBM)

Das US-Unternehmen IBM bewirbt nach dem Prism-Abhörskandal seine neue Niederlassung in Magdeburg mit dem Slogan "Made in Germany". Mit dem am 27. Juni 2013 eröffneten IT-Services Center sollten in den nächsten drei Jahren in der Region bis zu 300 neue Stellen im IT-Bereich geschaffen werden, gab der Konzern bekannt. Magdeburg sei als neuer IBM-Standort wegen der unmittelbaren Nähe von Bildungseinrichtungen mit technischen Schwerpunkten ausgewählt worden.

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"Wir wollen unseren nationalen und internationalen Kunden hochwertige IT-Dienstleistungen 'Made in Germany' anbieten", sagte Gregor Pillen, Leiter der Unternehmensberatungssparte IBM Global Business Services. Einige Kunden hätten "neuerdings ein mulmiges Gefühl, wenn es darum geht, Daten in die Cloud zu verlagern", hatte Bitkom-Chef Dieter Kempf gesagt.

Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU): "Mit IBM siedelt sich ein weiteres weltbekanntes Unternehmen bei uns an." Zudem biete IBM den Absolventen im Bereich Informatik an den Universitäten und Hochschulen Sachsen-Anhalts Karrieremöglichkeiten im Land.

Während der nächsten drei Jahre würden im IBM Services Center in Magdeburg bis zu 300 Absolventen technischer Studiengänge und erfahrene Fachkräfte aus den Bereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften eingestellt. Gefragt sind Kenntnisse in Bereichen wie Business Analytics, Prozess-Innovation und Anwendungsentwicklung.

In dem neuen IBM Services Center werden Dienstleistungen wie Entwicklung und Wartung von IT-Anwendungen, Beratung und Systemintegration für die Bereiche Big Data, Cloud und Mobile-Business-Technologien angeboten.

Im Februar 2012 wurde berichtet, dass bei IBM Deutschland mittelfristig eine hohe vierstellige Zahl an Stellen verloren gehen werde. Zu der Zeit beschäftigte der IT-Konzern in Deutschland rund 20.000 Menschen. Laut obersten Führungsgremien sollten davon auf längere Sicht bis zu 8.000 Stellen wegfallen. IBM hatte den Bericht dementiert, nicht aber, dass es einen Stellenabbau geben soll.



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caso 01. Jul 2013

na endlich

Hugie 28. Jun 2013

Als Single wäre ich sofort im Süden, aber als Alleinverdiener mit Familie frisst die...

Karsteman 28. Jun 2013

Durch den Patriots-Act kann JEDE Tochter/Nichte etc. einer amerkanischen Firma in JEDEM...

wmayer 28. Jun 2013

Der nächste Ausbeutungsfall nach Amazon?

VRzzz 28. Jun 2013

Es hätte gereicht die News zu lesen... oder die letzte Zeile davon


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