Prime Computer: Mini-PC im Goldgehäuse kostet 1 Million Dollar

Schweizer Uhren und jetzt Schweizer Computer: Der Mini-PC Prime 3 kann auch in einem Gehäuse aus Gold konfiguriert werden. Der anspruchsvolle Kunde kann den Powerknopf mit einem Edelstein zieren lassen - oder statt Windows Linux bestellen.

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Der Prime 3 kann im Goldgehäuse bestellt werden.
Der Prime 3 kann im Goldgehäuse bestellt werden. (Bild: Prime Computer)

Für wohlhabende Kunden hat der Schweizer Hardwarehersteller Prime Computer einen Desktop-PC in ein 7 Kilogramm schweres Gehäuse aus achtkarätigem Gold verbaut. Optional kann auch der Powerknopf durch einen Edelstein ersetzt werden. Wie die Nachrichtenwebseite Arabian Business berichtet, ist dieser PC exklusiv für den Markt in Städten wie Dubai gedacht. Er kostet dort etwa 1 Million US-Dollar.

  • Prime Mini 3 im Goldgehäuse (Bild: Prime Computer)
  • Die Vorderseite des Prime Mini 3 (Bild: Prime Computer)
  • Die Rückseite des Prime Mini 3 (Bild: Prime Computer)
  • Die Antennen ragen heraus. (Bild: Prime Computer)
Die Rückseite des Prime Mini 3 (Bild: Prime Computer)
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Die Luxusvariante ist eine Abwandlung des Prime Mini 3, einer kleinen, passiv gekühlten Box aus Aluminium. Durch das massive und wärmeleitende Gold dürfte die Kühlung noch etwas besser sein. Im Innern befindet sich ein Core-i5-6260U-Prozessor der älteren Generation Skylake. Dazu kommen 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und eine 5-Tbyte-SSD. Kunden haben die Auswahl zwischen den Betriebssystemen Windows 7, 8.1 sowie 10 oder auch einer Linux-Distribution.

Veraltete Hardware für viel Geld

In dieser Konfiguration ist der Prime Mini 3 - mit Ausnahme des Prozessors - normalerweise nicht verfügbar. Die Anschlüsse bleiben jedoch gleich: Vier USB-3.0-Anschlüsse, Displayport, HDMI und eine RJ45-Buchse sind verbaut. Das Gerät kann auch über WLAN funken. Die Antennen werden an der Gehäuserückseite angebracht.

Trotz des hohen Preises ist gerade der Prozessor des goldenen Prime Mini 3 schon jetzt etwas alt. Der Fakt, dass es sich um einen Notebookprozessor handelt, wirkt sich nochmals negativ auf die Leistung des Systems aus. Allerdings kann das Gehäuse auch als eine Art Geldanlage gesehen werden: Das Gehäuse aus purem Gold ließe sich sicherlich zu einem Goldbarren einschmelzen, sollte die Leistung des PCs in ein paar Jahren nicht mehr ausreichen.

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ArcherV 06. Aug 2017

Wenn du dir den Artikel durchgelesen und die Bilder angeschaut hättest, dann wüsstest...

Anonymer Nutzer 05. Aug 2017

Kein Risiko für die Investition in Maschinen oder ähnliches. Und die 5 die verauft...

itse 05. Aug 2017

darunter wird kaum ein händler aktiv, wenn der umsatz nicht hoch genug ist... beispiel...

User_x 05. Aug 2017

ein NUC und etwas Goldacrylfarbe: http://www.tedi-shop.com/media/catalog/product/cache/1...

Oktavian 04. Aug 2017

Na aber wahrscheinlich funktioniert WLAN wieder nicht. Und der Desktop ist auch nicht...



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