Abo
  • IT-Karriere:

Prime: Amazon weitet Lieferung am Bestelltag in Deutschland aus

Amazon bietet seinen Dienst Same-Day in sechs weiteren Städten an. Die Artikel werden zwischen 18 und 21 Uhr desselben Tages geliefert. Prime Now bleibt auf zwei Städte begrenzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Lager in Swansea, Wales
Amazon-Lager in Swansea, Wales (Bild: Matt Cardy/Getty Images)

Amazon führt in weiteren Städten für Kunden seines Programms Prime die Gratislieferung am Tag der Bestellung ein. Das gab der US-Konzern am 9. September 2016 bekannt. Neu ist Same-Day in Aachen, Augsburg, Braunschweig, Heidelberg, Mannheim und Münster. Damit sei der Dienst in insgesamt 20 deutschen Metropolregionen verfügbar.

Stellenmarkt
  1. LEW Service & Consulting GmbH, Augsburg
  2. ENERCON GmbH, Aurich

Im November 2015 begann das Programm in 14 Metropolregionen wie München, Berlin, Hamburg, Stuttgart und großen Teilen des Ruhrgebiets.

Für Prime-Nutzer ist die Lieferung ab einem Bestellwert von 20 Euro kostenlos, andere Kunden zahlen für den Service knapp 10 Euro pro Bestellung. Die Artikel werden zwischen 18 und 21 Uhr desselben Tages geliefert, wenn am Morgen eines Werktages einschließlich Samstag bestellt wurde.

Einschränkungen bei Prime Now

Nur in Berlin und München verfügbar ist Prime Now. Nach Berlin ist die bayerische Landeshauptstadt seit August 2016 die zweite deutsche Stadt, in der sich Prime-Nutzer Artikel innerhalb einer Stunde liefern lassen können.

Geboten werden die Ein-Stunden-Lieferung und die Zustellung in einem wählbaren Zwei-Stunden-Zeitfenster am gleichen Tag: Es kann zwischen 8 Uhr morgens und 0 Uhr gewählt werden.

Der Mindestbestellwert bei Prime Now liegt bei 20 Euro. Die Lieferung im Zwei-Stunden-Fenster ist kostenfrei, die Ein-Stunden-Zustellung kostet 7 Euro. Prime Now kann von Montag bis einschließlich Samstag genutzt werden, nur am Sonntag steht der Dienst nicht zur Verfügung.

Der Service kann nur über die Prime-Now-App für Android und iOS genutzt werden. In Berlin werden einige Außenbezirke und Gebiete im Umland nicht bedient.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-79%) 11,99€
  3. 4,99€

TheUnichi 09. Sep 2016

Wenn man das Kapital zur Verfügung hat, sucht man nicht die günstigste Alternative...

windermeer 08. Sep 2016

Die günstigen SD-Karten gibt es im Drogeriemarkt auch, nur haben sie dann auch...

laserbeamer 08. Sep 2016

Montag hab ich ein Ersatznetzteil bestellt weil das alte kaputt gegangen ist...

Peter Brülls 08. Sep 2016

Das ist doch das was er schreibt? Wobei Amazon Nicht-Prime sicherlich nicht absichtlich...

daZza 08. Sep 2016

Die Onlinemasken brauchen oft eine ganze Weile, bis sie aktualisiert werden (nur die...


Folgen Sie uns
       


Wolfenstein Youngblood angespielt

Zwillinge im Kampf gegen das Böse: Im Actionspiel Wolfenstein Youngblood müssen sich Jess und Soph Blazkowicz mit dem Regime anlegen.

Wolfenstein Youngblood angespielt Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /