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Artwork zu Prey
Artwork zu Prey (Bild: Bethesda)

Fehlende Abwechslung und Technik

Vor allem im Vergleich mit dem ersten Bioshock fehlt es uns in Prey an Abwechslung. Die Raumstation Talos 1 ist zwar bei weitem nicht eintönig, kann aber nicht mit der Vielfalt der Unterwasserwelt Rapture mithalten.

Für gelungen halten wir dafür das Ende, das viele unserer Entscheidungen während des Abenteuers berücksichtigt. Retten wir Besatzungsmitglieder? Wenn ja, wie viele und mit welchen Mitteln? In diesem Bereich werfen die Entwickler mit Prey ein paar spannende existenzielle Fragen auf.

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Schnelle Cryengine 3

Abgesehen von ein paar technischen Makulaturen wie verspätet ladenden Texturen und Schatten ist Prey ein attraktives Spiel, das im Test stabil läuft. Wir haben zum Beispiel keine Probleme, Prey auf einem Razer Blade von 2015 flüssig bei mittleren Details zu spielen.

  • Spieler haben die Wahl zwischen männlichem und weiblicher Yu. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Inventar wächst im Spielverlauf an und ist übersichtlicher als in Deus Ex. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Kämpfe können mit den richtigen Gerätschaften sehr spektakulär aussehen. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Über die Fähigkeitsbäume erweitern Spieler ihre Möglichkeiten. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Safes - ganz klassisch (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Im Verlauf erkunden Spielern auch ohne Schwerkraft das Drumherum der Raumstation. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Spieler verbringen viel Zeit mit dem Lesen von Nachrichten und E-Mails. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • In einem Moment ein simpler Gegenstand, ... (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... im nächsten ein ekeliger Mimic (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Gloo-Kanone ist der treueste Begleiter von Yu. Mit ihr verlangsamen wir Gegner wie dieses Phantom. (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)
In einem Moment ein simpler Gegenstand, ... (Screenshot: Michael Wieczorek/Golem.de)

Optisch gibt es immer nur beim genauen Hinsehen Unstimmigkeiten. So werden zum Beispiel manche Lichtquellen dynamisch berechnet und erhellen so Gegenstände, die wir in der Hand halten, während andere Lichtquellen sogar durch Türen hindurchscheinen, nachdem wir sie geschlossen haben.

Die von uns getestete PC-Version glänzt mit extrem kurzen Ladezeiten und einer direkten Steuerung. Im Zweifelsfall empfehlen wir Spielern eher die PC-Fassung als die Konsolenvarianten, in denen die Ladezeiten länger sind. Das stete Aufnehmen von Gegenständen, hektische Kämpfe und das Inventar sind mit der Maus komfortabler zu bedienen. Optionen zum Schnellspeichern sind in allen Versionen vorhanden.

Die deutsche Lokalisierung ist sehr brauchbar. Die Stimmen sind atmosphärisch und bei der Grammatik gibt es auch keine größeren Aussetzer. Daran dürfen sich andere Publisher und Entwickler ein Beispiel nehmen.

 Das kopierte RollenspielVerfügbarkeit und Fazit 

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profi-knalltüte 15. Mai 2017

Ich habe diesen Satz grad echt 10x gelesen weil ich meinen Augen kaum trauen konnte! Das...

blacklupus 10. Mai 2017

10:52 Min. https://www.youtube.com/watch?v=PcnKMbmJqa0

D43 10. Mai 2017

Entspann dich mal.

razer 10. Mai 2017

wow ernsthaft? das hätte ich mir beim besten willen nicht gedacht. kommt mir das nur so...

Vaako 09. Mai 2017

Leider mangelts den meisten Spielen eher an neuen Ideen oder spassigen gameplay als an...



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