Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse

Aliens mit Gestaltwandler- und Teleportationsfähigkeiten in einer wunderschönen Raumstation: Das ist das Stealth-Actionspiel Prey von Bethesda. Golem.de konnte sich mit Rohrzange und Schaumfestiger in der Hand schon mal in den Kampf gegen die Außerirdischen stürzen.

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Artwork von Prey
Artwork von Prey (Bild: Bethesda Softworks)

Die Enterprise oder einer dieser Todessterne des Imperators? Nein - wenn wir uns auf ein Raumschiff oder eine Raumstation zaubern könnten, dann auf so eine Station wie Thalos 1 im Actionspiel Prey. Da gibt es prächtige Marmorhallen, die ausgelegt sind mit roten Teppichen, goldene Skulpturen und glitzernde Kronleuchter und holzgetäfelte Bibliotheken.

Inhalt:
  1. Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse
  2. Aliens mit vielen Möglichkeiten

Zu gerne würden wir uns in der riesigen Lobby auf eines der bestimmt superbequemen Ledersofas setzen und durch die Panoramafenster den Blick auf den Mond direkt vor uns und die Erde ein bisschen weiter weg genießen. Selbst wenn es nur ein Spiel ist: Der Anblick ist atemberaubend.

Nur die Aliens, auf die könnten wir gerne verzichten. In Prey gehören sie natürlich zum Gesamtpaket. Allerdings: Ganz am Anfang - wir konnten die ersten zwei Stunden anspielen - ist von den Außerirdischen noch nichts zu sehen. Wir beginnen das Action-Adventure mit der Wahl zwischen einem männlichen und einer weiblichen Hauptfigur mit dem Namen Morgan Yu; auf das Spiel hat diese Entscheidung, abgesehen von einigen Grafiken, keinerlei Auswirkungen.

  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
Prey (Bild: Bethesda Softworks)

Anschließend erwachen wir im Jahr 2032 in unserem Apartment in San Francisco. Die Stadt ist ein bisschen gewachsen, aber noch gut wiederzuerkennen. Prey spielt, so die Entwickler der Arkane Studios (Dishonored), in einer alternativen Zeitlinie. Darin wurde John F. Kennedy nicht ermordet, Amerikaner und Russen arbeiten friedlich zusammen - unter anderem an der Erforschung außerirdischer Rassen.

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Nach einem spektakulären Flug in einem schicken, holzgetäfelten Helikopter, landen wir in einem Forschungslabor, um als Morgan Yu an einigen dezent merkwürdigen Experimenten teilzunehmen. Das ist sehr amüsant in Szene gesetzt, bis etwas Schlimmes passiert: Einer der Wissenschaftler wundert sich plötzlich, was denn mit seinem schwarzen Kaffee los ist - da springt ihn aus der Tasse ein Alien an und tötet ihn.

Was an dieser Stelle weiter passiert, sagen wir nicht - obwohl nicht einmal Publisher Bethesda, bei dem wir den Titel anspielen konnten, etwas dagegen hätte. Aber die Handlung von Prey hat an dieser Stelle eine wirklich sehr gelungene Überraschung zu bieten, die nach Möglichkeit jeder Spieler selbst erleben soll.

Jedenfalls befinden wir uns nach dieser Wendung an Bord der Thalos 1 und genießen den Blick auf den Mond und die Erde. Die riesige Lobby dient übrigens als sogenannter Hub, also als zentraler Level, in den wir immer wieder zurückkehren.

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Aliens mit vielen Möglichkeiten 
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