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Aliens mit vielen Möglichkeiten

Andere lebende Menschen haben wir dort nicht getroffen. Dafür aber die ersten Mimic, also die Aliens. Die erinnern mit ihrem Schattenkörper ein bisschen an eine Mischung aus Dementor und schwarzem Reiter und sie haben ein paar mindestens ebenso unschöne Eigenschaften und Fähigkeiten.

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Die Mimic können ihre Figur nicht nur verändern, sondern sich auch durch Räume teleportieren und vervielfältigen. Anfangs haben wir es nur mit haushundgroßen, vierbeinigen Exemplaren zu tun, die wir zum Glück relativ einfach mit unserer Rohrzange ausschalten können.

Etwas später sind wir einem Exemplar mit ungefähr der Größe und Form eines Menschen begegnet - zum Glück hatten wir da schon Sturmgewehr und Schrotflinte. Es würde uns allerdings wundern, wenn wir im weiteren Verlauf der Handlung nicht noch deutlich größeren Monstern begegnen würden.

  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
  • Prey (Bild: Bethesda Softworks)
Prey (Bild: Bethesda Softworks)

Eine besondere Waffe, die wir ebenfalls relativ bald bekommen, ist die Gloo Gun, die eine Art sich sofort verfestigenden Schaum verschießt. Damit können wir die Mimic vorübergehend festfrieren und so ohne Gefahr für uns in Ruhe ausschalten.

Außerdem können wir mit dem Schaum Treppenstufen bauen, um an sonst nicht erreichbare Vorsprünge zu gelangen. Laut Entwickler bietet die Gloo Gun noch ein paar mehr Möglichkeiten, die wir aber nicht herausgefunden haben.

Irgendwann in unserer Partie haben wir übrigens ein paar sogenannte Neuromods gefunden. Unter anderem damit können wir die Skills von Morgan Yu ausbauen und nach unseren Vorstellungen gestalten. Mit den Neuromods können wir die Fähigkeiten in den Talentbäumen Wissenschaft (Türen hacken), Ingenieur (Selbstschussanlage und anderes reparieren) und Security (mehr Gesundheit) ausbauen.

Später soll es dann weitere Talentbäume geben, über die wir PSI-Skills sowie Fähigkeiten der Aliens übernehmen können. Darunter auch die Fähigkeit, andere Gestalten anzunehmen. Beim Anspielen war uns das allerdings noch nicht möglich.

Die Grafik von Prey basiert übrigens auf der Cryengine und macht einen klasse Eindruck. Ein besonderes Highlight sind die schick animierten Aliens, aber auch die Umgebungen wirken schön und vor allem interessant. Unsere Erwartungen an das fertige Spiel sind gestiegen - ob sie auch erfüllt werden, wird sich ab dem 5. Mai 2017 auf Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC zeigen.

 Prey angespielt: Das Monster aus der Kaffeetasse
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TarikVaineTree 16. Feb 2017

Quasi der geheime Half-Life² Konkurrent. Schade, dass der neue Teil exakt den selben...

indeed934 16. Feb 2017

Erinnern mich irgendwie an "Edge of Tomorrow".

ibsi 16. Feb 2017

Puh, ich dachte ich wäre der einzige dem es so ging :D


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