Abo
  • Services:

Die Grenzen des Wachstums

Wir fangen zunächst bescheiden an und starten F.E.A.R. 2, das zuvor auf mittleren Einstellungen und der nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln bei rund 25 fps lief. Das Spiel unterfordert unsere Geforce GTX 680 sichtlich. Bei Full-HD und maximalen Grafikparametern bleibt der Bildratenzähler aufgrund von Vsync stur auf 60 stehen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Leonberg
  2. SCHWENK Zement KG, Ulm

Das macht uns Mut und wir probieren als nächstes Tomb Raider (2013) und Skyrim aus. Beide Spiele liefen zuvor mit einer mageren Bildrate unter 10 fps auf niedrigen Einstellungen. Dank unserem Basteldock mit der Geforce GTX 680 schießt die Framerate auf 30 bis 50 fps - bei 1080p und mittleren bis hohen Grafikeinstellungen wohlgemerkt.

  • Der Lieferumfang des EXP GDC Beast Docks beinhaltet neben dem Dock noch zwei Kabel. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Anschlüsse für HDMI, USB und Strom sind vorhanden. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Die Anleitung ist nur auf Chinesisch und Englisch gehalten, aber sehr hilfreich. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Unsere Grafikkarte ist weder klein noch stromsparend. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Unter diesem Flachbandkabel sind die zwei Mini-PCI-Express-Anschlüsse verborgen. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Die WLAN-Karte wird durch das Kabel zum EXP GDC Beast Dock ersetzt. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Das Kabel ist zwar flach, aber nicht flach genug, um es durch existierende Öffnungen zu fädeln. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Über 40 fps in Crysis, das ist ein beachtliches Ergebnis. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Zuvor lag die Bildrate bei unter 10 fps. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch GTA V läuft. Aber die Landschaft poppt mitunter recht spät ins Bild. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch in Unigine Heaven ist wieder der Unterschied... Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • ...deutlich sichtbar. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Selbst mit Tessellation ist unser Frankenstein-Ultrabook nun konkurrenzfähig. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • An die Arbeit: 80% Gaußscher Weichzeichner auf einem 30-sekündigen Clip in Premiere Pro CC. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Dafür braucht unser Rechner GPU-unterstützt knapp zwei Minuten. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Ohne Hilfe sind es fast 5 Minuten Renderzeit. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch Tomb Raider ist jetzt spielbar. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Zuvor machte der Titel aus dem Jahr 2013 keinen Spaß auf unserem Notebook. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Bei Assassins Creed Origins stießen wir allerdings an die Grenzen unserer Bastelei. Unsere i5 Dualcore-CPU ist eindeutig zu langsam... und 4 Gbyte RAM sind wohl auch zu mager. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
Auch in Unigine Heaven ist wieder der Unterschied... Screenshot: Martin Wolf / Golem.de

Unsere nächsten Testkandidaten sind GTA 5 und Crysis. Beide Spiele gelten als notorisch leistungshungrig und verlangen auch eine schnelle CPU. Das kann unser Dock zwar nicht auffangen, die Ergebnisse sind aber trotzdem sehenswert: GTA 5 beschwert sich zunächst mit einer Fehlermeldung über den schwachen Prozessor, startet aber dennoch. Im Benchmark #4 zeigt sich beim Flug über die Landschaft, dass Texturen und Objekte mitunter ziemlich spät aufpoppen, die Bildrate liegt aber meist bei 30 fps. Crysis hat ebenfalls mit nachladenden Assets zu kämpfen, ist aber mit durchschnittlich 40 fps definitiv spielbar. Bei beiden Titeln hatten wir die Auflösung auf 720p und die Grafikoptionen auf mittlere Details eingestellt.

Bevor es an den synthetischen Benchmark geht, wollen wir aber noch ein aktuelles Spiel auf unser Frankenstein-Ultrabook loslassen.

Langsamer Assassine

Assassin's Creed Origins sieht nicht nur fantastisch aus - es hat auch Mindestanforderungen, die fantastisch weit von unserem Laptop im Originalzustand entfernt sind. Die Geforce GTX 680 hingegen schafft es unter guten Bedingungen (beispielsweisen einer Intel i7 2700k CPU) und mittleren Einstellungen, das Spiel auf 40 fps zu beschleunigen. Unsere Bedingungen sind alles andere als gut, was sich schnell zeigt: Selbst bei einer Auflösung von 720p und minimaler Grafikqualität ruckelt das Spiel mit höchstens 20 fps vor sich hin, Objekte und Texturen brauchen mitunter sekundenlang zum Nachladen. Wir haben die Grenzen unseres Test-Aufbaus erreicht.

  • Der Lieferumfang des EXP GDC Beast Docks beinhaltet neben dem Dock noch zwei Kabel. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Anschlüsse für HDMI, USB und Strom sind vorhanden. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Die Anleitung ist nur auf Chinesisch und Englisch gehalten, aber sehr hilfreich. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Unsere Grafikkarte ist weder klein noch stromsparend. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Unter diesem Flachbandkabel sind die zwei Mini-PCI-Express-Anschlüsse verborgen. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Die WLAN-Karte wird durch das Kabel zum EXP GDC Beast Dock ersetzt. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Das Kabel ist zwar flach, aber nicht flach genug, um es durch existierende Öffnungen zu fädeln. Foto: Martin Wolf / Golem.de
  • Über 40 fps in Crysis, das ist ein beachtliches Ergebnis. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Zuvor lag die Bildrate bei unter 10 fps. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch GTA V läuft. Aber die Landschaft poppt mitunter recht spät ins Bild. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch in Unigine Heaven ist wieder der Unterschied... Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • ...deutlich sichtbar. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Selbst mit Tessellation ist unser Frankenstein-Ultrabook nun konkurrenzfähig. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • An die Arbeit: 80% Gaußscher Weichzeichner auf einem 30-sekündigen Clip in Premiere Pro CC. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Dafür braucht unser Rechner GPU-unterstützt knapp zwei Minuten. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Ohne Hilfe sind es fast 5 Minuten Renderzeit. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Auch Tomb Raider ist jetzt spielbar. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Zuvor machte der Titel aus dem Jahr 2013 keinen Spaß auf unserem Notebook. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
  • Bei Assassins Creed Origins stießen wir allerdings an die Grenzen unserer Bastelei. Unsere i5 Dualcore-CPU ist eindeutig zu langsam... und 4 Gbyte RAM sind wohl auch zu mager. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de
Bei Assassins Creed Origins stießen wir allerdings an die Grenzen unserer Bastelei. Unsere i5 Dualcore-CPU ist eindeutig zu langsam... und 4 Gbyte RAM sind wohl auch zu mager. Screenshot: Martin Wolf / Golem.de

Als synthetischen Benchmark setzen wir Unigine Heaven ein. Die 163 Punkte für unser Ultrabook ohne externe Grafikkarte sind erwartungsgemäß eher traurig. Mit eGPU gibt es 2.180 Punkte bei einer Bildrate von durchschnittlich 87 fps.

Als letztes Testszenario lassen wir im Adobe Media Encoder ein Projekt aus Premiere Pro rendern. Ohne GPU-beschleunigte Effekte unterscheidet sich die Rechenzeit nur um wenige Sekunden. Deshalb setzen wir einen 80-prozentigen Gaußschen Weichzeichner auf dem 30-sekündigen Clip ein. Zwei Minuten Renderzeit mit Grafikkartenuntertützung gegenüber fünf Minuten ohne - auch hier kann die eGPU das alte Notebook stark aufwerten.

 BastelstundeVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Far Cry 5, Skyrim Special Edition, Tekken 7, The Witcher 3, Ghost Recon Wildlands...
  2. (u. a. Conjuring 2, Hacksaw Ridge, Snowden, The Accountant)
  3. (u. a. Steelseries Arctis 5 Headset 79,90€, VU+Solo 2 SAT-Receiver 164,90€, Intenso 960-GB-SSD...
  4. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...

Trockenobst 27. Jun 2018

Wer nicht viel Geld hat und Zugang zu B- und C-Ware hat hier eine interessante Option...

Aki-San 27. Jun 2018

Oder direkt die schönen Lösungen von MSI/Razor/Nvidia nehmen. Je nach Anwendung kann man...

lgo 20. Jun 2018

Welches Wort meinst du denn?

Kondom 01. Jun 2018

Das Set mit Expresscard ist sogar günstiger. Kostet aktuell ~35¤ inklusive Versand in...

CruZer 20. Jan 2018

Ich denke mal so etwas in diese Richtung hier: https://www.amazon.de/Original-Dell...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

    •  /