Preiserhöhung für Symfonisk-Lautsprecher: Ikea macht den Einstieg in die Sonos-Welt teurer

Ikea hat den Preis für den Symfonisk-Regallautsprecher auf 130 Euro erhöht. Folgen bald weitere Symfonisk-Modelle mit Sonos-Technik?

Artikel veröffentlicht am ,
Symfonisk-Regallautsprecher der zweiten Generation
Symfonisk-Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)

Ikea verlangt neuerdings für den Symfonisk-Regallautsprecher der zweiten Generation 130 Euro statt zuvor 100 Euro. Ikea hat das neue Modell Anfang Januar 2022 auf den Markt gebracht. Zur Markteinführung vor zwei Monaten gab es noch keinen Hinweis auf die bevorstehende Preiserhöhung. Ikeas Symfonisk-Lautsprecher sind vollständig zu Sonos-Produkten kompatibel.

Stellenmarkt
  1. Business Analyst (m/w/d)
    Engelbert Strauss GmbH & Co. KG, Freigericht
  2. (Medien-)Informatikerin / Kommunikationswissenschaftle- rin als IT-Verantwortliche (m/w/d) ... (m/w/d)
    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
Detailsuche

Die Preiserhöhung beim preiswertesten Symfonisk-Modell kann ein Hinweis darauf sein, dass auch die übrigen Symfonisk-Produkte in den kommenden Wochen und Monaten im Preis steigen. Ikea bietet unter anderem einen Lautsprecher, der auch als Tischlampe fungiert, sowie einen Lautsprecher als Bilderrahmen. Sonos hatte im September 2021 etliche Produkte des Anbieters im Preis angehoben.

Den Symfonisk-Regallautsprecher der ersten Generation gibt es laut Auskunft von Ikea nur noch in einem Möbelhaus in Hamburg. Ansonsten sind die Geräte ausverkauft. Den Regallautsprecher gibt es wahlweise in Weiß oder in Schwarz.

Stativ für Symfonisk-Lautsprecher im Preis erhöht

Abgesehen vom Symfonisk-Regallautsprecher wurde auch der Preis für das im Herbst 2021 erschienene Bodenstativ für den Lautsprecher erhöht. Das Bodenstativ für den Symfonisk-Regallautsprecher kostet nun 25 Euro. Zuvor wurde das Bodenstativ für 20 Euro angeboten. Es ist weiterhin wahlweise in Schwarz und Weiß zu haben.

Golem Karrierewelt
  1. LPI DevOps Tools Engineer – Prüfungsvorbereitung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21./22.07.2022, Virtuell
  2. Linux-Systemadministration Grundlagen: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.-18.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Zurück zum neuen Lautsprecher-Modell: Die Produktbilder und die technischen Daten geben keinen Hinweis auf größere Veränderungen an der zweiten Generation des Symfonisk-Regallautsprechers. Die Bauform des Regallautsprechers hat sich nicht verändert. Er steckt weiterhin in einem rechteckigen Gehäuse mit Maßen von 31 x 15 x 10 cm. Mit einer entsprechenden Wandhalterung etwa als Nachttischregal kann er an der Wand befestigt werden. Ansonsten soll sich der Ikea-Lautsprecher gut in ein Bücherregal integrieren lassen. Er lässt sich im Hoch- oder Querformat nutzen.

Auf der Vorderseite befinden sich zwei Tasten zur Regelung der Lautstärke. Es gibt außerdem eine Taste für die Wiedergabesteuerung. Beim neuen Modell sitzt diese nicht mehr zwischen den Lautstärketasten, sondern daneben. Bei allen seinen Lautsprechern hat Ikea sich zum Ziel gesetzt, dass sie im Wohnraum weniger auffallen sollen. Den Anfang machte im Sommer 2019 der Regallautsprecher der ersten Generation sowie ein Lampenlautsprecher.

Im Jahr 2021 wurde das Sortiment um ein Modell ergänzt, bei dem die gesamte Lautsprechertechnik in einem Bilderrahmen steckt. Der Bilderrahmenlautsprecher von Ikea liefert derzeit den mit Abstand besten Klang aller Symfonisk-Modelle, das große Volumen des Gehäuses wird optimal genutzt. Außerdem wurde vergangenes Jahr ein überarbeiteter Lampenlautsprecher auf den Markt gebracht, der im Bassbereich mehr liefert als das Modell der ersten Generation. Der Lampenlautsprecher der ersten Generation wird weiterhin verkauft, so dass Kunden aus vier verschiedenen Lautsprechermodellen wählen können.

  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
  • Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)
Symfonisk Regallautsprecher der zweiten Generation (Bild: Ikea)

Alle Symfonisk-Lautsprecher nutzen die Technik und das Ökosystem von Sonos. Die Ikea-Lautsprecher verhalten sich also exakt wie Sonos-Lautsprecher. Besonderheiten des Systems sind unter anderem das gut abgestimmte Multiroom-System und die Unterstützung von mehr als 100 unterschiedlichen Musikstreamingdiensten.

Symfonisk Regallautsprecher

Ikea-Lautsprecher unterstützen Airplay 2

Gesteuert werden die Lautsprecher vor allem über die Sonos-App, die es unter anderem für Android und iOS gibt. Die Symfonisk-Produkte bieten Apples Airplay 2, jedoch weder Google Cast noch Bluetooth als Zuspieloption. Über Airplay 2 können auch andere kompatible Lautsprecher im Multiroom-Betrieb verwendet werden. Die Symfonisk-Lautsprecher können wahlweise über WLAN oder ein Ethernet-Kabel betrieben werden.

Die Symfonisk-Regallautsprecher sind trotz der Preiserhöhung weiterhin die preiswertesten Sonos-Lautsprecher auf dem Markt. Der One SL von Sonos kostet 200 Euro und ist das preiswerterste Modell im Sortiment. Zwei Regallautsprecher können als Stereopaar genutzt werden.

Sie sind zudem eine ideale Ergänzung zu einer Sonos-Soundbar. Dann können zwei der Lautsprecher als Rückkanäle verwendet werden. Diese integrieren sich auf Wunsch drahtlos in das Sonos-System, so dass keine Kabel von hinten nach vorne zur Soundbar geführt werden müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prehistoric Planet
Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
Ein IMHO von Marc Sauter

Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
Artikel
  1. Star Wars: Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter
    Star Wars
    Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter

    EA hat offiziell den Nachfolger zu Star Wars Jedi Fallen Order angekündigt. Hauptfigur ist erneut Cal Kestis mit seinem Roboterkumpel BD-1.

  2. Fahrgastverband Pro Bahn: Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt
    Fahrgastverband Pro Bahn
    Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt

    Die Farbe der Züge ist entscheidend, was bei der Reiseplanung in der Deutsche-Bahn-App wenig nützt. Dafür laufen Fahrscheinkontrollen ins Leere.

  3. Retro Gaming: Wie man einen Emulator programmiert
    Retro Gaming
    Wie man einen Emulator programmiert

    Warum nicht mal selbst einen Emulator programmieren? Das ist lehrreich und macht Spaß - wenn er funktioniert. Wie es geht, zeigen wir am Gameboy.
    Von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 evtl. bestellbar • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • MSI Gaming-Monitor 32" 4K günstig wie nie: 999€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) [Werbung]
    •  /