• IT-Karriere:
  • Services:

Preis: Verkauf von Yahoo gefährdet

Die Yahoo-Kaufinteressenten wollen, seit sie Interna aus einem Treffen mit Marissa Mayer kennen, weit weniger zahlen als die Eigner erwarten. Der Verkauf könnte auch noch komplett scheitern.

Artikel veröffentlicht am ,
Yahoo-Chefin Marissa Mayer
Yahoo-Chefin Marissa Mayer (Bild: Kimberly White/Freier Fotograf/Getty Images)

Die Gebote für das Kerngeschäft von Yahoo sollen weit niedriger als geplant sein. Das berichtet das Wall Street Journal aus informierten Kreisen. Von Verizon Communications wird nur ein Angebot von 2 bis 3 Milliarden US-Dollar erwartet.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. HERMA GmbH, Filderstadt

Yahoos Kerngeschäft wurde auf einen Preis von 4 bis 8 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die Gebote seien nach einer Präsentation von Yahoo-Chefin Marissa Mayer gesenkt worden.

Die Kaufinteressenten hatten in den vergangenen Wochen Zugang zu einem "Data room" mit nichtöffentlichen Angaben zu der finanziellen Entwicklung und den Zielen des Unternehmens. In Treffen mit den Bietern hatte Mayer erklärt, dass das Internetunternehmen sich inmitten eines Turnarounds befände, so ein Teilnehmer laut Wall Street Journal.

Wenn die Gebote weit unter den Erwartungen liegen, könne Yahoo auch noch den Verkauf absagen und die Turnaround-Strategie fortsetzen. Yahoo hat für die letzte Juni-Woche eine Frist für die nächste Bieterrunde festgelegt. Ob dann noch eine weitere Runde folgt, sei unklar.

Beteiligungen an Alibaba und Yahoo Japan

Der größte Teil des Börsenwertes von Yahoo in Höhe von 35 Milliarden US-Dollar besteht aus Beteiligungen in Asien an Alibaba und Yahoo Japan.

Echtes Interesse an einem Kauf des Kerngeschäfts hatten laut einem früheren Bericht nur der Telekommunikationskonzern Verizon Communications und die Finanzinvestoren Bain Capital, TPG und Advent International gezeigt. Nun seien Vista Equity Partners und der frühere Yahoo-Chef Ross Levinsohn noch mit dabei. Der Investor und Gründer von Quicken Loans Dan Gilbert wird von Milliardär Warren Buffett unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,99€
  2. 2,99€
  3. 4,69€

DrWatson 22. Mai 2016

Seit 4 Jahren steigen Umsätze und Gewinne (wenn man von sondereffekten absieht). Was an...

AkteX 22. Mai 2016

Da wundert man sich nicht mehr, warum so wenige Frauen in der IT und so viele Nerds noch...

GaliMali 21. Mai 2016

Ich glaub immer noch sie soll Yahoo im Geheimauftrag von Google so "zugrunde" richten...


Folgen Sie uns
       


Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit

Im Testvideo stellt Golem.de das Remake des epischen Fantasy-Rollenspiels Demon's Souls für die Playstation 5 vor.

Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit Video aufrufen
    •  /