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Auch das Verteidigungsministerium will Daten analysieren

Hunko hält den Ansatz der proaktiven Verbrechensbekämpfung prinzipiell für falsch, weil er eine Selbstzensur zur Folge haben könnte: "Internetnutzer dürfen nicht als potenzielle 'Gefährder' betrachtet werden. Wer weiß, dass eigene Twitter-Accounts oder Blogs automatisch auf zukünftige Risiken gescannt werden, wird sich in öffentlichen Äußerungen zurückhalten."

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Auch das Verteidigungsministerium will wissen, wie es aus öffentlich zugänglichen Quellen sicherheitsrelevante Erkenntnisse gewinnen kann. Für das Forschungsvorhaben WeroQ (Wissenserschließung aus offenen Quellen) gibt es dem Fraunhofer-Institut FKIE und der Firma IBM insgesamt 1,35 Millionen Euro.

Was der BND tut, bleibt geheim

"Soziale Quellen" seien bei der Analyse aber ausgenommen "und werden nicht betrachtet", heißt es in der Antwort des Innenministeriums auf eine entsprechende Frage. Öffentlich zugängliche Informationen aus Netzwerken wie Facebook und Twitter werden demnach nicht ausgewertet. Nur welche offenen Quellen sonst? Die Frage bleibt zunächst unbeantwortet.

Auch ob der Bundesnachrichtendienst (BND) die Netzwerke überwacht, ist unklar. "Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen des BND sind im Hinblick auf die künftige Auftragserfüllung besonders schutzbedürftig", heißt es in der Antwort des Innenministeriums, entsprechende Informationen fielen unter die Geheimhaltungsstufe "VS-Vertraulich" und könnten von den Abgeordneten deshalb nur in der Geheimschutzstelle des Bundestages eingesehen werden, heißt es in der Antwort vom 5. März.

 Predictive Policing: Das BKA will in die Zukunft sehen
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/mecki78 18. Mär 2014

Das ist älter als Minority Report. Schau dir mal Running Man (1987) an. Schon da wurde...

/mecki78 18. Mär 2014

Wie willst du ein Verbrechen zählen, dass nie stattgefunden hat? Woher willst du denn...

Ben Stan 18. Mär 2014

Haha ich liebe euren Humor http://www.kolobok.us/smiles/mini/biggrin_mini.gif

plutoniumsulfat 18. Mär 2014

Das BKA beweist wieder einmal, dass es auf der Höhe der Zeit ist. Was andere schon lange...

cry88 18. Mär 2014

Zum Beispiel Lynchjustiz: Eine Kinderleiche taucht auf und im Netz verbreitet sich die...


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Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

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