Predator Triton 900: Acers Gaming-Convertible mit RTX 2080 kostet 4.000 US-Dollar

Das Predator Triton 900 wird erwartungsgemäß sehr teuer. Für 4.000 US-Dollar bekommen Nutzer allerdings NVMe-SSDs im RAID 0, eine der schnellsten Nvidia-Turing-Grafikeinheiten und ein 4K-Display mit Drehscharnier. Die sinnvollere Alternative stellt Acer mit dem Triton 500 parallel vor.

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Das Predator Triton 900 hat ein besonderes Scharnier.
Das Predator Triton 900 hat ein besonderes Scharnier. (Bild: Acer)

Auf der Ifa 2018 hat Acer sein sonderbares Gaming-Convertible Predator Triton 900 bereits vorgestellt. Zur Elektronikmesse CES 2019 verrät Acer, was im System steckt. Das 17-Zoll-Notebook nutzt Nvidias mobile Turin-Chips - konkret eine Geforce RTX 2080, deren Desktopversion schneller ist als eine Geforce GTX 1080 Ti. Die Leistung ist wohl notwendig, da das 17,3-Zoll-Touchpanel in 4K auflöst. Allerdings hat das besondere Konzept mit gefrästem Drehscharnier seinen Preis: 4.000 US-Dollar wird das System in den USA kosten, wie das US-Magazin The Verge berichtet.

  • Acer Predator Triton 900 (Bild: Acer)
  • Acer Predator Triton 900 (Bild: Acer)
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Acer Predator Triton 900 (Bild: Acer)
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Das Notebook nutzt einen Core i7-8750H als Prozessor. Der 45-Watt-Chip könnte in einigen Situationen für eine RTX 2080 zum Flaschenhals werden. Das Notebook unterstützt bis zu 32 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und zwei NVMe-SSDs mit jeweils 512 GByte Kapazität, die standardmäßig als RAID 0 für schnellere Transferraten konfiguriert sind.

Die sinnvollere Alternative ist weniger besonders

Die Tastatur des Triton 900 setzt sich aus flachen mechanischen Schaltern und einer RGB-Beleuchtung zusammen. Das Notebook hat einen Ethernet-Anschluss, zwei Thunderbolt-3-Buchsen und zwei USB-A-3.1-Ports.

Etwas subtiler ist das ebenfalls neue Predator Triton 500, das in einem traditionellen Clamshell-Gehäuse verkauft wird. Das Notebook unterstützt eine theoretisch etwas langsamere RTX 2080 Max-Q, hat den gleichen Prozessor verbaut und kommt mit 15,6-Zoll-Full-HD-Panel und 144 Hz Bildfrequenz. Es sind ähnliche Kombinationen mit zwei NVMe-SSDs und 32 GByte RAM möglich.

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Für angegebene 1.800 US-Dollar ist das Notebook wohl für die meisten Anwender sinnvoller - dafür weniger beeindruckend. Das Triton 900 soll ab März, das Triton 500 später erscheinen.

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ReneWastl 27. Jan 2019

Kennt jemand Internetseiten wo ich es vorbestellen kann als etsters?

ReneWastl 27. Jan 2019

Ist der Prozessor so schlecht? Warum verbauen ihn dann ? Was für ein Prozessor...

mcnesium 15. Jan 2019

Ich dachte bisher, dass SSDs nebeneinander aufgelötete Speicherchips sind, die also mehr...

FreiGeistler 08. Jan 2019

Da gehts einem ab, bei der Auflösung! Zumindest, wenn man den Bildschirm direkt vor das...

slead 07. Jan 2019

Hehe +1



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