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Predator: Die vergessenen Kurzfilme

Wer nach Predator: Killer of Killers nicht genug von den außerirdischen Jägern bekommen kann, hat die Möglichkeit, vier offizielle Kurzfilme zu sehen.
/ Peter Osteried
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Kurzfilme zu Predators und The Predator (Bild: 20th Century Studios)
Kurzfilme zu Predators und The Predator Bild: 20th Century Studios

Schon vor Predator : Killer of Killers gab es Geschichten des Franchise, und zwar in animierter Form(öffnet im neuen Fenster) . Sie sind jedoch fast vergessen, zumal sie mit dem am wenigsten beachteten Film rund um die außerirdischen Jäger zu tun haben: Predators aus dem Jahr 2010.

Darin werden Menschen entführt und auf einen fremden Planeten gebracht, wo sie von Predators gejagt werden. Man erfährt erstmals auch mehr über die Kultur der Yautja, wie die Jäger sich selbst nennen; nicht unähnlich dem, was Predator: Killer of Killers zeigte.

Drei Kurzfilme(öffnet im neuen Fenster) gibt es auf der Blu-ray von Predators, zwei sind animiert, einer real gefilmt. Bei The Chosen handelt es sich lediglich um eine Vorstellung der Figuren, während Moments of Extraction und Crucified vor den Ereignissen des Films spielen.

Vor Predators

Moments of Extraction konzentriert sich auf die menschlichen Figuren, bevor sie entführt werden, darunter der Soldat Mombasa (Mahershala Ali), Kartellmitglied Cuchillo (Danny Trejo), Yakuza Hanzo (Louis Ozawa) und Scharfschützin Isabelle (Alice Braga).

Crucified legt den Fokus auf die drei Super-Predators, die die Antagonisten des Kinofilms sind. Es wird gezeigt, wie sie einen kleineren Yautja jagen und kreuzigen. Im Film findet der von Adrien Brody gespielte Royce diesen Predator und befreit ihn.

Beide Filme nutzen Live-Action-Aufnahmen und kombinieren sie mit Motion-Comic-Artwork.

Der Predator kämpft gegen Rentiere

Anlässlich von The Predator gab es einen weiteren Kurzfilm, diesmal aber eher witzig: The Predator Holiday Special(öffnet im neuen Fenster) . Hier macht ein Predator am Nordpol Jagd auf die Elfen und Rentiere von Santa Claus. Aber die Rentiere wissen, wie sie sich verteidigen müssen.

Bemerkenswert ist hier, dass am Ende noch auf Aliens verwiesen wird und dass der zweiminütige Film in Stop-Motion umgesetzt wurde, also mit Puppen, die Bild für Bild von Hand bewegt und aufgenommen wurden.


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