Dell Precision M3800 mit fummeliger Toucheingabe
Der Deckel des Dell Precision M3800 besteht aus mattem Metall, die Unterschale aus schwarzem Kunststoff. Das komplette Notebook wirkt recht robust und gut verarbeitet, es wiegt 1,88 kg. Der beiliegende Quick Start Guide besteht aus einem kleinen Faltblatt, das lediglich die Inbetriebnahme von Windows erklärt sowie alle Anschlüsse erläutert. Informationen zu Ubuntu liefert Dell gut versteckt und ziemlich spärlich lediglich online in seiner Knowledge Base.
Die Handballen liegen beim Tippen neben dem Touchpad auf einer angenehm weichen, gummierten Oberfläche. Durch den Handschweiß dürfte diese jedoch schnell speckig werden, wie Erfahrungen mit ähnlich überzogenen Eingabegeräten vermuten lassen. Das Testgerät verfügt über eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und englischem Layout. In Dells Onlineshop ist das M3800 aber auch mit einer deutschen Tastaturbelegung erhältlich.
Die einzelnen Tasten liegen etwas weiter auseinander als beim Tuxedo. Dank des gut spürbaren Druckpunkts ist das Schreibgefühl angenehm. Die Funktionstasten in der obersten Reihe lösen standardmäßig Sonderfunktionen aus, wie etwa die Lautstärkeregelung. Um eine Funktionstaste wie F2 zu aktivieren, muss gleichzeitig die Fn-Taste betätigt werden - insbesondere in Office-Anwendungen kann das sehr lästig werden. Auf dem Tuxedo-Notebook sind die Tasten erfreulicherweise genau andersherum belegt.
Anschluss gesucht
Das Precision M3800 verfügt über je eine Thunderbolt- und USB-2.0- sowie zwei USB-3.0-Schnittstellen. Des Weiteren gibt es einen Speicherkartenleser, einen Anschluss für ein Headset und eine eingebaute Webcam nebst Mikrofon. Externe Monitore lassen sich ausschließlich per HDMI anschließen. Als Prozessor wird ein Intel Core i7-4712HQ mit 2,3 GHz Basistakt eingesetzt, der auf insgesamt 16 GByte Hauptspeicher zugreifen darf.
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