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Im Test treten die beiden Notebooks Dell Precision M3800 und Tuxedo Book XC1505 gegeneinander an.
Im Test treten die beiden Notebooks Dell Precision M3800 und Tuxedo Book XC1505 gegeneinander an. (Bild: Tim Schürmann)

Dell Precision M3800 mit fummeliger Toucheingabe

Der Deckel des Dell Precision M3800 besteht aus mattem Metall, die Unterschale aus schwarzem Kunststoff. Das komplette Notebook wirkt recht robust und gut verarbeitet, es wiegt 1,88 kg. Der beiliegende Quick Start Guide besteht aus einem kleinen Faltblatt, das lediglich die Inbetriebnahme von Windows erklärt sowie alle Anschlüsse erläutert. Informationen zu Ubuntu liefert Dell gut versteckt und ziemlich spärlich lediglich online in seiner Knowledge Base.

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  • Das Display des Dell Precision M3800 spiegelt vor allem in dunkler Umgebung. (Foto: Tim Schürmann)
  • Das Tuxedo Book XC1505 besitzt ein recht dünnes Display, das sich leichter in Schwingungen versetzen lässt. (Foto: Tim Schürmann)
  • Das Tuxedo Notebook (links) fällt etwas größer und höher aus als das Dell Precision M3800 (rechts). (Foto: Tim Schürmann)
  • Die seitlichen Ansichten des Dell Precision M3800 (oben) und des Tuxedo Book XC1505 (unten). (Foto: Tim Schürmann)
  • Die seitlichen Ansichten des Dell Precision M3800 (oben) und des Tuxedo Book XC1505 (unten). (Foto: Tim Schürmann)
  • Nach dem ersten Start des Precision M3800 meldet sich der Dell-Wiederherstellungsassistent. Zudem hat Dell das Ubuntu-System leicht angepasst. (Screenshot: Tim Schürmann)
  • Sowohl Dells spezielle Kamera-Applikation, als auch ... (Screenshot: Tim Schürmann)
  • ... das zugehörige Gallery-Programm bieten nur rudimentäre Funktionen. (Screenshot: Tim Schürmann)
  • Den Desktop seines Notebooks verschönert Tuxedo mit einem eigenen Hintergrundbild sowie Links zu den Seiten des Herstellers und denen von Werbepartnern. (Screenshot: Tim Schürmann)
Das Display des Dell Precision M3800 spiegelt vor allem in dunkler Umgebung. (Foto: Tim Schürmann)

Die Handballen liegen beim Tippen neben dem Touchpad auf einer angenehm weichen, gummierten Oberfläche. Durch den Handschweiß dürfte diese jedoch schnell speckig werden, wie Erfahrungen mit ähnlich überzogenen Eingabegeräten vermuten lassen. Das Testgerät verfügt über eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und englischem Layout. In Dells Onlineshop ist das M3800 aber auch mit einer deutschen Tastaturbelegung erhältlich.

Die einzelnen Tasten liegen etwas weiter auseinander als beim Tuxedo. Dank des gut spürbaren Druckpunkts ist das Schreibgefühl angenehm. Die Funktionstasten in der obersten Reihe lösen standardmäßig Sonderfunktionen aus, wie etwa die Lautstärkeregelung. Um eine Funktionstaste wie F2 zu aktivieren, muss gleichzeitig die Fn-Taste betätigt werden - insbesondere in Office-Anwendungen kann das sehr lästig werden. Auf dem Tuxedo-Notebook sind die Tasten erfreulicherweise genau andersherum belegt.

Anschluss gesucht

Das Precision M3800 verfügt über je eine Thunderbolt- und USB-2.0- sowie zwei USB-3.0-Schnittstellen. Des Weiteren gibt es einen Speicherkartenleser, einen Anschluss für ein Headset und eine eingebaute Webcam nebst Mikrofon. Externe Monitore lassen sich ausschließlich per HDMI anschließen. Als Prozessor wird ein Intel Core i7-4712HQ mit 2,3 GHz Basistakt eingesetzt, der auf insgesamt 16 GByte Hauptspeicher zugreifen darf.

 Precision M3800 und Book XC1505 im Test: Schwergewichtige Linux-Notebooks für zu HauseNetzwerk, Grafik, Speicher 

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renegade334 31. Mai 2015

Ich habe ein leistungsfähiges Notebook aus dem Grund, weil ich bereits vorher schon einen...

486dx4-160 30. Mai 2015

Bei 16 oder 32 GByte RAM dürfte selten der Speicher ausgehen, und wenn ein paar GByte...

Schenker... 28. Mai 2015

Das können wir hiermit bestätigen. Nur dass normalerweise auch Tuxedo-Kartons zum...

Graveangel 28. Mai 2015

Ich besitze ein aktuelles Modell von Gigabyte, hier gibt es eine leichte Inkompatibilität...

Sharkuu 28. Mai 2015

pro support? bei allen bisherigen problemen hieß es sofort soll ich gleich den techniker...



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