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Precision: Dell bringt günstige Whiskey-Lake-Workstations mit Ubuntu

PC-Hersteller Dell liefert seine aktuellen Workstations Precision 3540 künftig auch mit Ubuntu aus. Diese sollen Entwicklern einen preisgünstigeren Einstieg bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Precision-Laptops werden als Mobile Workstation vermarktet.
Die Precision-Laptops werden als Mobile Workstation vermarktet. (Bild: Dell)

Dells Project Sputnik ist vor allem damit bekanntgeworden, dass die teure XPS-Serie oder die ebenfalls teuren Workstations als sogenannte Developer Edition standardmäßig mit Ubuntu ausgeliefert werden. Wie der für Sputnik zuständige Entwickler Barton George nun in seinem Blog schreibt, sollen künftig aber auch preisgünstige Geräte für Entwickler mit Ubuntu ausgeliefert werden. Dabei handelt es sich um die Serie Precision 3000, die als Einsteigermodelle für Workstations vermarktet werden.

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Zunächst verfügbar mit Ubuntu ist die aktuell Mobile Workstation Precision 3540 mit CPUs von Intels 8th Gen alias Whiskey Lake. Als GPU kommt AMDs Radeon Pro WX 2100 mit 2 GB GDDR5-Speicher zum Einsatz. Optional kann der Laptop durch die Kunden mit bis zu 32 GByte RAM ausgestattet werden. Der Akku bietet 68 Wh und sollte so einen Arbeitstag durchhalten können.

Mit einem zurzeit zusätzlich geltenden Rabatt kostet die günstigste verfügbare Konfiguration im deutschen Online-Shop von Dell derzeit rund 900 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Ersparnis durch Ubuntu im Vergleich zu Windows liegt bei rund 100 Euro. Allerdings bietet diese Variante nur 4 GByte DDR4-RAM, eine 2,5-Zoll-Festplatte und ein 15,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.366x768 Pixeln, was für viele Entwickler wohl nicht ausreichen dürfte. Das Gerät wiegt 1,83 kg.

Ende Mai sollen schließlich die Precision 3541 folgen. Diese kommen entweder mit 8-Kern-CPUs von Intels 9th Gen alias Coffee Lake oder wahlweise 6-Kern-Xeon-CPUs sowie Nvidias Quadro-GPUs. Die Precision-Laptops haben im Gegensatz zu der XPS-Serie einen HDMI-Ausgang, eine RJ45-Buchse für Ethernet, einen Kartenleser und einen optionalen Smartcard-Slot. Ebenso ist der RAM nicht verlötet, sondern als SO-Dimm verbaut und auch Mainboard und Tastatur lassen sich vergleichsweise einfach austauschen.

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nils01 03. Mai 2019

Habe deine Nachricht gelesen und wollte dir direkt prophezeien, dass dir hier gesagt...

Wuestenschiff 03. Mai 2019

Fingerabdrücke sind nun nicht wirklich hexerei. Zugegebenermassen habe ich zuletzt unter...

tritratrulala 03. Mai 2019

Naja, Dell hat meist solche Lowend-Optionen auf Lager, du kannst auch nur 4 GB RAM...

satriani 02. Mai 2019

... ob der auch unter Linux Funktioniert? Haben sie den Treiber endlich für Linux? o.O

Lumumba 02. Mai 2019

bitte bitte bitte bitte bitte bitte


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